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roter Punkt       Der Kalender der Stadt Rennerod für das Jahr 2019  ist ab sofort in den Vorverkaufsstellen Bikowski und Tourist-Info für 5 Euro käuflich zu erweben.

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Plakat


Die New York Gospel Stars werden am 16.12.18 in Rennerod in der Westerwaldhalle auftreten.
Das Konzert beginnt um 20:00 Uhr und Einlass ist um 19:00 Uhr.
Die Tickets sind ab 27,95€ erhältlich.


Ehrenbürger-Grabdenkmal in Rennerod fachgerecht restauriert

Schwieriges Gedenken an verdiente Mitbürger und Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens

Rennerod. Viele Menschen gedenken alljährlich an Allerheiligen und am Totensonntag ihren Verstorbenen und besuchen deren Grabbstätten. Dieses Gedenken ist nicht zuletzt ein Dank an die Leistungen der Verstorbenen. Ehrenbürger bilden hier eine besondere Wertschätzung, haben sie sich doch in ihrem Leben und Wirken für ihren Heimatort öffentlich eingesetzt. Die Grabstätten der beiden Juristen Roth und Hofmann sind „in die Jahre gekommen“ und so hat die Stadt Rennerod den Mitarbeiter ihres Bauhofes Kurt Mack, einen gelernten Steinmetz beauftragt, das Grabdenkmal von Amtsrichter Hofmann wieder aufzupolieren, damit es auch in Zukunft an diesen bedeutenden Einwohner Rennerods erinnert. (Foto: Kurt Mack bei der Restaurierung des Grabpults der Familie Hofmann. - Foto: Stadt Rennerod) Foto Mack und Scharwat

Hofmann, geboren in Weyer, war seit 1886 als Amtsrichter tätig und wirkte ab 1899 als Amtsgerichtsrat und Vorsteher am damaligen Amtsgericht in Rennerod (heute Sitz der Verbandsgemeindeverwaltung). Er war Oberleutnant der Landwehr a. D. und vertrat zwischen 1894 und 1908 als Abgeordneter der Nationalliberalen den Wahlkreis Wiesbaden II und war von 1893 bis 1903 zusätzlich Mitglied des Deutschen Reichstags in Berlin. „Er machte sich besonders um den Eisenbahnbau und die Errichtung des (neuen) Amtsgerichtsgebäudes verdient“ (Rennerod u. sein Raum, S. 546 f.) und gehörte seit 1894 dem Verschönerungsverein Rennerod an. Er war Mitglied des damaligen Kriegervereins und wird noch 1928/29 im Vorstand des Westerwaldvereins Rennerod genannt. Hofmann bewohnte mit seiner Familie eine der „Richterwohnungen“ an der Kreuzung Koblenzer- / Hauptstraße, die für den Neubau der Westerwald-Bank abgerissen wurden. Zuletzt wurde ihm vom Preußischen Staat der Ehrentitel eines „Geheimen Justizrates“ verliehen.

Die Grabdenkmäler der Amtsgerichtsräte Johann Jacob Roth (1827 - 1898) und Heinrich Hofmann (1857 - 1937) und die Grabstätte des langjährigen Bürgermeisters Karl Boller (1918 - 2010) sind als einzige „namentliche“ Zeugnisse an Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens erhalten. Ein weiterer Ehrenbürger der Stadt, Prof. Dr. Walter Hallstein (1901 - 1982), langjähriger Präsident der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft, baute sich Anfang der 1960er Jahre „Am Roten Stein“ in Rennerod ein Landhaus, zog jedoch schon 1973 nach Stuttgart, wo er schließlich auch beerdigt wurde. Hallsteins Verdienste um die Ansiedlung einer Bundeswehr-Garnison in Rennerod und seine politischen Bemühungen bei der damaligen rheinland-pfälzischen Landesregierung in Mainz um die Ernennung Rennerods zur Stadt im Jahre 1971 sind zeithistorisch bisher noch nicht untersucht worden und bedürfen weiterer wissenschaftlicher Forschungen.(Foto: Ehrenbürger-Urkunde für Prof. Dr. Walter Hallstein. - Privatarchiv Lang)

Foto Urkunde

Das Original seiner in rotem Leder gebundenen Ehrenbürger-Urkunde mit der Unterschrift des langjährigen Bürgermeisters und späteren Ehrenbürgers Karl Boller, befindet sich bis heute ebenso wie unzählige Fotos, Briefe und Dokumente aus seiner Zeit als Staatssekretär (unter Bundeskanzler Dr. Konrad Adenauer) und aus seiner Zeit als EWG-Präsident in Brüssel im Privatarchiv H. R. Lang in Rennerod und können von jedem Interessenten eingesehen werden.

In vielen deutschen Städten und Gemeinden ist es eine Selbstverständlichkeit mit dem Gedenken an verdiente Mitbürger und Bürgerinnen umzugehen und ihre Verdienste über Generationen hinweg in Ehren zu halten. In Rennerod scheint das etwas problematischer zu sein und die Frage ist berechtigt, warum die „Erinnerungskultur“ an Personen, die sich um die Gemeinschaft verdient gemacht haben, in der Kleinstadt im Hohen Westerwald so schwierig ist ? - Während andernorts im Westerwaldkreis viele Straßen, Plätze und öffentliche Gebäude (z. B. Schulen, Tagungsstätten, Gemeindehallen) an ehemalige Persönlichkeiten der jeweiligen Gemeinden und Städte erinnern und ihre Namen tragen, ist dies in Rennerod nicht der Fall: Hier kann man nur noch auf den Friedhof gehen, um drei Grabstätten der Ehrenbürger von Rennerod zu finden.

Doch der Reihe nach: „Im April 1933 wurden (wie in unzähligen anderen Dörfern und Städten Deutschlands) Reichspräsident von Hindenburg und Adolf Hitler zu Ehrenbürgern der Gemeinde Rennerod ernannt. Die Hauptstraße erhielt den Namen ‚Adolf-Hitler-Straße‘, die Bahnhofsstraße den Namen ‚Hindenburgstraße‘. Die Volksschule (auf dem heutigen „Hubertusplatz“) wurde (nach dem NS-Kämpfer) „Horst-Wessel-Schule‘ umbenannt“ (vgl. „Rennerod und sein Raum“, S. 128).

Nach dem Ende des verhängnisvollen Weltkrieges wurden diese Ehrungen schnell wieder revidiert: Haupt- und Bahnhofsstraße erhielten ihre „alten“ Namen zurück und das Kriegerdenkmal an der Kreuzung Hauptstraße / Westernoher Straße erinnerte mit einer zusätzliche Mahntafel an die Namen der im Zweiten Weltkrieg gefallenen Renneroder Soldaten und die 37 beim Bombenangriff auf Rennerod am 16. März 1945 tödlich verletzten Mitmenschen.(Foto: Kriegerdenkmal mit öffentlicher Toten-Ehrung anläßlich eines Turnfestes 1951/52. - Privatarchiv Lang)Foto Kriegerdenkmal

Das aus Westerwälder Basalt 1924 errichtete Denkmal auf der gemeindeeigenen Fläche der ersten Renneroder Kapelle und des ersten Friedhofs wurde 1974 nach einem heftig umstrittenen Stadtratsbeschluß abgerissen, und der Platz an einen ortsansässigen Unternehmer - gegen den massiven Protest zahlreicher Bürgerinnen und Bürger - verkauft und neu bebaut. An einer Wand in der Friedhofshalle sind seitdem die gefallenen Soldaten beider Weltkriege aus Rennerod namentlich verewigt und ein Wiesengrabfeld mit den Namen der Toten auf schlichten Basaltplatten erinnert vor der Friedhofshalle an die Opfer des Bombenangriffs im März 1945.

Nach dem Bau der Bundeswehr-Siedlung in der Gemarkung„Ziegenmorgen“ oberhalb der Nordstraße mussten Ende der 1960er Jahre erneut Straßen namentlich gewidmet werden: Passend zu einer Wohnsiedlung für Bundeswehrsoldaten und ihre Familien kam es zur Benennung der „Blücherstraße“ nach Gebhard Leberecht von Blücher (1742 - 1819), einem preußischen Generalfeldmarschall („Marschall Vorwärts“), der unter anderem die Schlacht bei Waterloo gegen Napoleon gewonnen hatte. Auch die „Bismarckstraße“ verdankt ihre Benennung eher der allgemeinen Bewunderung der damaligen Stadtoberen für Otto Fürst von Bismarck (1815 - 1898), von 1871 bis 1890 erster Reichskanzler des Deutschen Reiches. Weder Blücher noch Bismarck haben das damalige Westerwalddörfchen Rennerod zeitlebens gesehen oder wahrgenommen und in der ehemaligen Soldaten-Siedlung wohnen heute nur noch wenige Angehörige des heutigen Bundeswehr-Standortes. Daß Straßen-Benennungen im Laufe der Zeit auch „vergänglich“ werden können, zeigt die Bennenung der „Rudolf-Loh-Straße“ nach dem Bau eines Industriebetriebs südlich der Alsberg-Kaserne durch einen Unternehmer aus dem Raum Haiger. Dieser auswärtige Firmeninhaber wollte seinen Vater in Rennerod mit einem eigenen Straßennamen „verewigen“. Schon nach wenigen Jahren wurde die - mit viel „Vorschußlorbeeren“ bedachte - Betriebsstätte wieder in den Lahn-Dill-Kreis verlagert und das Firmengelände an ein anderes Industrieunternehmen veräußert. Zukünftig soll diese Gewerbestraße nach Meinung des Stadtrats ‚neutral‘ nach dem Gemarkungsnamen „Auf dem Großen Seifen“ umbenannt werden.  (Helmut R. Lang)


Neuer Pflegestützpunkt für Rennerod

Der Verband Pflegehilfe berät und informiert die Bewohner von Rennerod kostenlos rund um die Themen Pflege und Mobilität im Alter. Der Verband Pflegehilfe ist der neue Pflegestützpunkt für Rennerod. Bereits seit acht Jahren berät der bundesweite Pflegestützpunkt in verschiedenen Städten deutschlandweit und ist jetzt auch für Rennerod aktiv. Als Pflegestützpunkt hilft der Verband Pflegehilfe bei der Suche nach passenden Pflegeanbietern und Unterstützungsangeboten – unverbindlich und unabhängig. Wertvolle Tipps und Hinweise aus jahrelanger Erfahrung bereichern das Konzept.Ob Pflege zu Hause, ein barrierefreies Bad oder ein Treppenlift; das Angebot ist individuell und bedarfsgerecht.

Die Arbeit finanziert sich dabei zu 100% aus den Beiträgen der Mitgliedsunternehmen und Sponsoren, die gemeinsam diesen branchenübergreifenden Beratungsservice finanzieren. Die Mitarbeiter aus der Beratung sind an sieben Tagen in der Woche von 8:00 bis 20:00 Uhr unter der bundesweiten Rufnummer 06131 / 83 82 160 kostenfrei für Sie da. Weitere Informationen auch auf der Verbands-Homepage unter www.pflegehilfe.org.Pressenkontakt: Verband Pflegehi lfe Sara Ständecke Parcusstraße 8 55116 Mainz 06131 / 83 82 164 info@pflegehilfe.d e http://www.pflegehi lfe.org


Stellenausschreibung

Die Stadt Rennerod sucht für die kommunale Kindertagesstätte „In der Falterswiese“

eine/n staatlich anerkannte/n Erzieher/in als Elternzeitvertretung für die Zeit vom 23.06.2018 bis 12.10.2018 mit einer wöchentlichen Arbeitszeit von 31,5 Stunden.

Wir bieten Ihnen

  • eine 5-gruppige Einrichtung mit derzeit 110 Kindern (im Alter von 0-6 Jahren) incl. 58 Ganztagesplätzen

  • eine geöffnete Konzeption mit Jahrgangsgruppen unter dem Leitgedanken „Zwischen Verwurzelung und Freiheit“

  • Möglichkeiten zur Fort- und Weiterbildung

  • Ein kooperatives Team

  • Entgelt nach dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst (TVöD-SuE)

Wir erwarten

  • eine abgeschlossene Ausbildung als staatlich anerkannte/r Erzieher/in

  • Kommunikations- und Teamfähigkeit

  • soziale Kompetenz

  • Flexibilität

Schwerbehinderte Bewerber/innen werden bei gleicher Qualifikation bevorzugt eingestellt.

Bewerbungen mit aussagefähigen Unterlagen werden bis 15.06.2018 erbeten an die

Stadt Rennerod, Hauptstr. 63, 56477 Rennerod

Wünschen Sie weitere Informationen? Rufen Sie uns an, Tel.: 02664/1234 (Frau Klünder, Kita-Leitung)


Doppelpfeil groß  Amtliche Bekanntmachung der Stadt Rennerod

Kontrolle der Standsicherheit von Grabsteinen auf den Friedhöfen Rennerod und Emmerichenhain

Die Stadtverwaltung gibt bekannt, dass im Rahmen der Verkehrssicherungspflicht die Grabmal-Standsicherheit in der Zeit vom 10. - 14.07.17 geprüft wurde.

Bei nicht genügend standsicheren Grabsteinen wird der Nutzungsberechtigte der Grabstätte unter Hinweis    auf seine Pflichten und auf sein Haftungsrisiko mittels einer Plakette aufgefordert, das Grabmal unverzüglich fachgerecht befestigen zu lassen.

Geht von einem extrem lose stehenden Grabstein eine akute Gefahr aus, wird dieser sofort fach-männisch umgelegt. gez. Scharwat Stadtbürgermeister


 

  Doppelpfeil groß  Unbefugtes Betreten von Dächern städtischer Gebäude

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

in letzter Zeit wurde durch aufmerksame Anwohner wiederholt festgestellt, dass Kinder und Jugendliche auf die Dächer des kommunalen Kindergartens in der Falterswiese und das Bauhofgebäude an der Westerwaldhalle klettern.

Abgesehen von der Gefahr, der sich die Kinder und Jugendlichen aussetzen, sind hierdurch auch Schäden an der jeweiligen Dachhaut zu befürchten. Die Stadt Rennerod wird daher jeden einzelnen Fall zur Anzeige bringen. Sollten an den Dächern Schäden festgestellt werden, führt dies selbstverständlich zur Geltendmachung der Schadenersatzforderungen.

Wir können an dieser Stelle nur eindringlich an alle Eltern appellieren, ihre Kinder von diesem Verhalten abzubringen, und zwar gerade wegen der damit verbundenen Unfallgefahren.

Den aufmerksamen Anwohnern danken wir an dieser Stelle und bitte sie auch weiterhin um Mitteilung von derartigen Vorfällen.Raimund Scharwat, Stadtbürgermeister


Doppelpfeil groß  Die Stadtverwaltung informiert:

Unsere städtischen Mitarbeiter sind stets bemüht, unsere Friedhöfe in einem sauberen und gepflegten Zustand zu halten. Dafür ist der Einsatz von kleineren Gerätschaften wie Rasenmäher oder sogenannten Freischneidern notwendig, um an den Wegen und Wegesrändern für die notwendige Ordnung zu sorgen. Hierbei kann es vorkommen, dass Grasschnitt auf die angrenzenden Grabstellen gelangt, was keine Absicht ist, sondern sich aus dem Maschineneinsatz ergibt.Sie können uns helfen, dieses für manche Angehörige störende Bild etwas abzumildern. So könnten   Sie bei einem Besuch der Grabstätten die Zwischenräume z.B. mit einer Rasenschere freimachen oder  zu groß gewachsene Pflanzen entfernen. Aber bitte nur an den von Ihnen zu pflegenden Gräbern! Raimund Scharwat Stadtbürgermeister


Doppelpfeil groß  Ordnungswidrige Nutzung der Hundetoiletten

Kürzlich feierten wir die Einweihung des St.-Hubertus-Platzes. Das Echo darauf war durchweg positiv und wir freuten uns darüber, dass unseren Bürgerinnen und Bürgern nun dieser schöne Platz zur vielfältigen Nutzung zur Verfügung steht. Damit diese Nutzung nun auch lange mit ungetrübter Freude einhergeht, sind wir natürlich auf die sorgsame Behandlung durch die Nutzer angewiesen. Was für uns bisher selbstverständlich war, scheint nicht für alle Nutzer selbstverständlich zu sein. Es wurde uns von mehreren Mitbürgern unabhängig voneinander berichtet, dass Kinder teils im Beisein ihrer Aufsichtspersonen die Beutel der Hundetoilette auf dem St.-Hubertus-Platz herausgerissen und in die Wasserabläufe gestopft haben. Die entsprechenden Personen wurden zwischenzeitlich angeschrieben und auf ihre Aufsichtspflicht hingewiesen.

Im Interesse aller Beteiligten hoffen wir, dass der schöne Platz zukünftig sorgsam behandelt wird und bedanken uns ausdrücklich bei den verantwortungsvollen Mitbürgern, denen unser St.-Hubertus-Platz am Herzen liegt.

Die Stadt Rennerod sichert ausdrücklich die vertrauliche Behandlung von Hinweisen zu.

 

 

 

Rathaus:                        56477 Rennerod   Hauptstrasse 69 

Telefon 02664 - 8234     Fax 02664 - 909 79 info@stadt-rennerod.de

Montag bis Freitag:   9.00 – 12.00 Uhr          
Donnerstag:                   15.30 – 19.00 Uhr
 
 
 

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