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Seniorenfeier der Stadt Rennerod
Weihnachtsmarkt in Emmerichenhain Unter dem Motto „Emmerichenhainer Weihnachtszeitreise“ wurde an den beiden Markttagen am 26. und 27. November 2011 rund um die Pfarrkirche und auf dem Laurentius-Platz (Dorfplatz) ein vielfältiges Programm geboten, in dem der weihnachtliche Bezug im Mittelpunkt stand. Zahlreiche Stände örtlicher Vereine und Gewerbetreibender aus der näheren Umgebung sowie mittelalterliche Attraktionen stellten für junge und erwachsene Besucher ein abwechslungsreiches Programm zur Verfügung. Vorlesetag im Kindergarten "Falterswiese". Stadtbürgermeister Hans-Jürgen Heene fesselte die Kids mit der spannenden Geschichte vom "Räuber Hotzenplotz" - Teil 2. In der Geschichte kommen die Speisen Bratwurst und Sauerkraut vor. Die standen dann auch schnell auf dem Tisch, damit die Kinder Geruch und Geschmack zu der Geschichte erleben können.
Volkstrauertag Der Volkstrauertag ist in Deutschland ein staatlicher Gedenktag und gehört zu den „Stillen Tagen“. Er wird seit 1952 zwei Sonntage vor dem Ersten Advent begangen und erinnert an die Kriegstoten und Opfer der Gewaltherrschaft aller Nationen. Auch die Stadt Rennerod beging diesen Tag angemessen. In diesem Jahr beteiligten sich u.a. die „Stadtkapelle Rennerod“ sowie der Männerchor-Harmonie“. Landrat Achim Schwickert sprach ebenfalls ein paar Worte.
In Emmerichenhain beteiligten sich der CVJM-Posaunenchor sowie der Ev. Singkreis Emmerichenhain.
St. Martinszug. Mit strahlenden Augen trugen auch in diesem Jahr die Kinder ihre Laternen durch Rennerod.
Kulturkreis Hoher Westerwald wurde reanimiert Der Kulturkreis Hoher Westerwald wurde 1992 gegründet. In den Anfangsjahren führte der Verein zahlreiche Kulturveranstaltungen durch. Seit dem Jahre 2000 fanden dann allerdings keine Mitgliederversammlungen mehr statt und das Vereinsleben lag brach. Der neue Vorstand: Vorsitzender Hans-Jürgen Heene, Rennerod; stellvertretender Vorsitzender Rolf Süß, Rennerod-Emmerichenhain; Heinz-Günter Hamich, Rennerod, Kassenwart; Gerd Luxem, Rennerod, Schriftführer; Simone Wehmeyer, Rennerod; Thomas Auchtor, Rennerod; Helmut Becher, Neustadt/WW und Hans Ruppert aus Bad Marienberg gehen nun frisch ans Werk. Geplant ist eine Bündelung der Aktivitäten in der Stadt und gegebenenfalls der Verbandsgemeinde Rennerod durch Integration und Zusammenarbeit mit den unterschiedlichsten Kulturanbietern (z. B. Vereine Gesang und Musik, Haus der Familie, Jugendpflege, Stadt Rennerod) unter dem Dach des Kulturvereins, Schaffung einer gemeinsamen Präsenz, Das erfolgsorientierte Arbeiten sei nur dann möglich, wenn vor allem das Ziel des Vereins, nämlich dem Publikum etwas Neues anzubieten, in den Vordergrund gestellt wird, teilte der Vorsitzende mit und betonte, dass auch neue Mitglieder auf das Herzlichste willkommen seien.
Erhaltung und Reaktivierung der Bahnstrecke Westerburg - Rennerod. Weitere Infos - HIER
Öffnungszeiten des Renneroder Einzelhandels ...... ? Wir öffnen meistens um 9 oder 10 Uhr manchmal schon um 7 Uhr, aber dann wieder mal erst um 12 oder 13 Uhr. Wir schließen ungefähr um 17.30 Uhr oder 18 Uhr, manchmal schon um 16 oder 17 Uhr, aber dann wiederum erst um 23 Uhr oder Mitternacht. Manche Tage sind wir überhaupt nicht hier, aber in letzter Zeit sind wir fast immer da, es sei denn, wir sind woanders, aber dann sollten wir eigentlich auch hier sein! Wir schaffen jetzt Klarheit! Auf vielfachen Wunsch aus der Bevölkerung hat die Stadt Rennerod eine Übersicht über die Öffnungszeiten der Renneroder Einzelhandelsgeschäfte erarbeitet, die auf dieser Internetseite in der rechten Spalte unter "Geschäfte" zu öffnen ist. Auf diesem Wege bitten wir auch unsere Einzelhändler um ihre Mitarbeit. Sollte die Liste unvollständig sein oder sich ggf. Öffnungszeiten ändern, bitten wir um Mitteilung im Rathaus unter Tel. 82 34 (Mo - Fr, 9.00 - 12.00 Uhr), damit unsere Liste immer auf dem neuesten Stand ist.
Rennerod seit 40 Jahren StadtVor 40 Jahren erhielt Rennerod die Stadtrechte. Das ist natürlich ein triftiger Grund dieses Ereignis gebührend zu feiern. Viele Gäste fanden sich in der festlich geschmückten Westerwaldhalle ein, um der Jubiläumsveranstaltung beizuwohnen. Musikalisch eröffnete der Männerchor Harmonie Rennerod (Leitung: Andreas Schröder) den schön gestalteten Abend. Die Stadtkapelle Rennerod (Leitung: Norbert Güth) wie auch die Chöre umrahmten das festliche Programm mit passenden Melodien und herrlichem Gesang. Der junge Solist Niklas Schüssler fiel gleich zu Beginn der Veranstaltung mit einem Beitrag am Xylophon positiv auf und erntete entsprechend großen Beifall. Zu den Klängen des Westerwaldmarsches zogen Fahnenabordnungen der Vereine in die Westerwaldhalle ein. Stadtbürgermeister Hans Jürgen Heene hieß die zahlreich erschienenen Gäste, insbesondere eine Abordnung der Partnergemeinde Niederdorla aus Thüringen, herzlich willkommen und blickte mit Stolz auf 40 Jahre Stadtgeschichte zurück: „Der 14. März 1971 war für unsere Stadt ein historischer Tag. Dr. Helmut Kohl, der damalige Ministerpräsident unseres Landes, verlieh hier in der damals ganz neuen Westerwaldhalle der Gemeinde Rennerod die Stadtrechte. - Ein stolzer Tag! Die Bemühungen des damaligen Bürgermeisters Karl Boller mit seinem Gemeinderat und vielen weiteren Verantwortlichen aus Politik und Gesellschaft waren von Erfolg gekrönt. Mit der Stadtwerdung 1971 ging ein Ruck durch unsere Stadt. Die Geschäftswelt wurde belebt, neue Geschäfte angesiedelt. Früher wie auch heute waren es Mitbürgerinnen und Mitbürger (auch neue Mitbürger), die mit großem Engagement, finanziellem Risiko und unter zeitlicher Belastung der gesamten Familie den Weg in die Selbstständigkeit gegangen sind. Sie trugen wesentlich zur Lebensqualität und zum wirtschaftlichen Fortschritt in unserer Stadt und Region bei. Ohne diese große Leistung wäre es nicht möglich gewesen, den Wandel von einer überwiegend landwirtschaftlich geprägten Gemeinde ohne Arbeitsplätze vor Ort zu einer Dienstleistungs- und Einkaufsstadt mit einem hohen Arbeitsplatzangebot zu vollziehen“, erinnerte Heene und schwenkte in die Gegenwart: „Ein engagierter Bürger unserer Stadt sagte mir vor Kurzem, dass diese vergangenen 40 Jahre für ihn bunte, lebendige Jahre gewesen seien; Jahre der Weiterentwicklung, Jahre vieler fröhlicher Begegnungen, Veranstaltungen in großer Harmonie und des Zusammenhaltens. Er hat Recht!“, unterstrich Heene und sprach über die Vereine der Stadt: „Unsere Vereine haben durch ihre Vielfalt und ihr großes Engagement unserer Stadt auch nach außen ein Gesicht gegeben, Jung und Alt eine Vereinsheimat geboten und durch ihr Tun für Wohn- und Lebensqualität gesorgt! Harmonie und Zusammenhalt sind wichtig, denn tolerieren, akzeptieren, dem Anderen zuhören, ihn verstehen wollen, halten eine Gesellschaft zusammen. Genau dieser Zusammenhalt werde im Rat, in den Vereinen, den Kirchen und der lokalen Wirtschaft gepflegt, so Heene. Er richtete seinen Dank an den Männerchor-Harmonie, den Kath. Kirchenchor „Cäcilia“, den Kirchenchor der Ev. Kirchengemeinde sowie die Stadtkapelle Rennerod, die den Abend mit Gesang und Musik in großer Harmonie verschönten. Eberhard Schill, Bürgermeister der Partnergemeinde Niederdorla wies auf die 15-jährige Verbindung der beiden Kommunen hin. Mit großer Freude seien alle Niederdorlaer Bürgermeister die seit 1989 bis letztes Jahr im Amt waren, Mitglieder des aktuellen Gemeinderates, Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr sowie Mitglieder des Schützenvereins in den Westerwald gekommen um zu gratulieren. Als Geschenk hatte Schill ein schwergewichtiges Geschenk , einen Grenzstein mitgebracht, der – wie eine Art „Wegweiser“ die Entfernung zwischen den kommunalen Partnern ausweist.
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