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    Kulturkreis                    
 

N A V I G A T I O N

   

 

 

 

   

 

   

 

Kunst und Kultur in Rennerod und Emmerichenhain

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Kulturkreis Hoher Westerwald e.V, Vorsitzender: Hans-Jürgen Heene   Am Roten Stein 17   56477 Rennerod          Tel. Verwaltung: 02664/ 99 31821   Bei Anfragen:   anfrage(at)kulturkreis-rennerod.de


 

Kunst und Kultur werden in Rennerod ganz groß geschrieben

Der Kulturkreis Hoher Westerwald Rennerod e. V. ist äußerst aktiv und präsentierte in 2013 und 2014 jeweils ein sehr umfangreiches Programm mit vielen kulturellen Höhepunkten. Das ist natürlich auch in 2015 vorgesehen.

Über das gesamte Jahr hinweg stehen Veranstaltungen auf dem Programm, die Musik- und Kulturbegeisterte jeden Alters ansprechen werden.  


Vorankündigung

Termine 2015

18,. Dezember: "Ne Prise Zimt" Big Band der Deutschen Oper Berlin mit Poplegende Pe Werner in der Westerwaldhalle. Die Songpoetin wird mit ihrer neuen CD jeden Besucher an das "Kribbeln im Bauch", das man nie vergisst, erinnern.
 
21. Dezember: Kurzfilmnacht in der Westerwaldhalle

Seien Sie dabei, verpassen Sie kein Event, machen Sie mit und werden Sie Mitglied im Kulturkreis Hoher Westerwald.  INFOS: Tel. Verwaltung: 02664/ 99 31821


   2016

 


Nachlese:

Rennerod rockte bis in die Morgenstunden

Rennerod: Schade, schon zu Ende. Den Satz hörte man um 2 Uhr in der Sonntagnacht auf dem St.-Hubertus-Platz in Rennerod von  mehreren Fans der Rocknacht. Das war aber auch ein Superevent. Dem Kulturkreis Hoher Westerwald e. V. in Rennerod war es gelungen, zwei klasse Bands zu verpflichten. Angedacht war eine Veranstaltung für die Jugend. Tatsächlich strömten mehrere hundert  Musikfreunde aller Altersklassen aus den umliegenden Bundesländern herbei um den lauschigen Sommerabend bei freiem Eintritt und fetzigen Songs zu genießen. Der St.-Hubertus-Platz im Herzen der Stadt Rennerod wurde mit Leben gefüllt und es herrschte eine tolle Atmosphäre. Ob Kinder, Teens, Twens oder Ü-70 Senioren – alle feierten miteinander.

Als Vorgruppen  heizten  ab 19 Uhr die Schülernband " Untitled"  und im Anschluss daran Utah dem Publikum mächtig ein. Mit Ihrem Motto "Get Your A** on the Highway, Utash's our Goal" präsentierten Utah Ihre eigene und starke Komposition von modernem Blues-Rock. Mit prägnanten Riffs zeigten die Musiker auf, wie handgemachter Rock geht und hatten schnell neue Fans zu den schon vorhandenen gewonnen. Dann, um 22 Uhr, war es endlich soweit. Die langersehnte Formation „Slight Flavor“ erklomm die Bühne. Die Vollblutmusiker, die bereits seit mehreren Jahrzehnten ihr musikalisches Können unter Beweis stellen, sorgten für echtes Gänsehautfeeling.

Slight Flaver

Slight Flavor 

Die 7-köpfige heimische Formation hatte das Publikum schnell im Griff. Vor der Bühne versammelten sich die Fans, zeigten sich  tanzfreudig und stimmten textsicher  bei manchen Songs mit ein. Sänger Armin Fiedler legte eine Performance hin, die man in Rennerod selten sieht. Der Westerwälder zeigte sich in Höchstform und drehte richtig auf. Aber auch die Sängerinnen  Steffanie Hecker-Kunz und Damaris Luy sorgten mit ihren Stimmen für einen guten Sound. Slight Flavor hat seit 1991 sowohl in Deutschland als auch im benachbarten Ausland bei diversen Veranstaltungen mitgewirkt. Die Musiker standen in der Besetzung  mit Musikgrößen wie Fury in the Slaughterhouse, Extrabreit, Fools Garden und anderen zusammen auf der Bühne. Die Band zeichnet sich besonders durch ihren mehrstimmigen Gesang aus, zu dem neben den Sängern auch die Musiker beitragen. Selbst zu vorgerückter Stunde ließen die Besucher die Künstler nicht so schnell von der Bühne. Sie kamen um mehrere Zugaben nicht herum. „Alles in Allem bestätigt die große Besucherzahl, dass die Stadt Rennerod, sowie der Kulturverein mit dieser Veranstaltung ins Schwarze trafen. Gigantischer Abend. Unglaublich viele, die sich für diesen grandiosen Abend bedankt haben“, freute sich Cyrus Nurischad vom Kulturkreis. Armin Fiedler freute sich über das tolle Publikum und dankte im Namen der Band für die gute Organisation.  „Musikerherz was willst Du mehr“, meinte er schmunzelnd.  Elke Hufnagl


Salsaklänge in Rennerod

Das Jahr 2015 hat es musikalisch gesehen in Rennerod in sich.  Zuerst eröffnete „Jazz 4 you“ den Kultursommer, nun folgte ein Superkonzert von "Kai Heumann's Proyecto Guitarra Latina". Der Kulturkreis Hoher Westerwald Rennerod e.V. hat sich mächtig ins Zeug gelegt und diese Band aus der Umgebung von Wuppertal engagiert, um der Bevölkerung südamerikanische Klänge zu präsentieren. Hans Ruppert begrüßte die Gäste im Namen des Vereins, und der Vorsitzende Hans-Jürgen Heene wies auf weitere Veranstaltungen wie beispielsweise die lange Pickniktafel und die Rocknacht  auf dem St.-Hubertusplatz, sowie auf den Auftritt der Big Band der Deutschen Oper Berlin mit Poplegende Pe Werner in der Westerwaldhalle hin. Die Formation rund um Kai Heumann begann mit einem Tango und hatte das Publikum sofort im Griff. Die Band besteht aus teilweise langjährigen musikalischen Weggefährten und  ist besetzt mit Musikern, die hierzulande zu den besten Musikern der Latin-Szene gehören. In der 2003 gegründeten Band steht Kai Heumann's Gitarre im Vordergrund und wird hierbei von Percussion, Bass und Gitarre begleitet.Die temperamentvollen Vollblutmusiker spielten eine richtig heiße Mischung diverser lateinamerikanischer Rhythmen und begeisterten damit das reichlich auf dem St.-Hubertus-Platz erschienene Publikum. Von Tango bis Salsa, über Gypsy Swing und akustische Gitarre war alles dabei. Die Band entführten die Zuhörer mit ausgeprägtem Können und absoluter Spielfreude in eine Welt, die von Sommer und Sonne träumen ließ. Der Kulturkreis Hoher Westerwald Rennerod e.V. hat derzeit 38 Mitglieder, die allesamt hoffen, dass sich weitere kulturinteressierte Menschen dazu gesellen und Ideen für Kulturveranstaltungen, gleich welcher Art, einbringen mögen. Die Veranstaltungen werden bislang überwiegend durch die Sponsoren getragen. Der Verein bedankt sich auf diesem Wege! Elke Hufnagl

Konzert3

Konzert2


Jazzfrühschoppen trotz Regen gut besucht

Rennerod: Viele Besucher zog es am Pfingstmontag  trotz trübem Wetter und Dauernieselregen zum St.-Hubertus-Platz im Herzen der Stadt Rennerod, wo in geselliger Runde ein Jazzfrühschoppen stattfand. "Jazz meets St.Hubertus" - Erster Jazz-Frühschoppen in Rennerod war angesagt und die Besucher genossen mit Schirmen bewaffnet und guter Laune im Herzen die schöne Jazz Veranstaltung.

 

Jazz4you

 Der Vereinsvorsitzende Hans-Jürgen Heene begrüßte die Jazzfans und gab die nächsten Veranstaltungstermine bekannt. Unbeeinflusst vom Wetter ließen es sich einige hartgesottenen Gäste nicht nehmen, vor der Bühne ein Tänzchen zu wagen und trällerten zudem die Melodien mit.

Das Jazzquartett "Jazz 4you" eröffnete in diesem Jahr mit dem Jazzfrühschoppen den musikalischen Kultursommer des Kulturkreises Hoher Westerwald. Der zentral gelegene große Platz vor der katholischen Kirche verwandelte sich in eine Open-Air-Jazz-Bühne und die Organisatoren freuten sich über die  große Beteiligung der Bevölkerung. „Wir können tolle Musiker einkaufen, gute Veranstaltungen planen, aber das Wetter ist leider ein Faktor den wir nicht beeinflussen können“, sagte Vorstandsmitglied Cyrus Nurischad und lauschte begeistert den selbst interpretierten Arrangements von Jazz-Standards. Man kann es wirklich nicht anders ausdrücken: Die Eröffnung des Renneroder Musiksommer entpuppte sich als voller Erfolg. Gemütlich ging es zu. Bei leckerem Essen, einem heißen Kaffee, kühlen Bier oder Sekt erfreuten sich die Besucher an den Klängen von Saxophon, Klavier, Kontrabass und gelegentlichem Gesang. Die Jazz Combo "Jazz 4 you" bot ein Musikerlebnis der Extraklasse. Die hochprofessionelle Formation, die gezielt und generationsübergreifend die Fans schnell aus der Reserve lockte, begeisterte nicht nur die eingefleischten Jazz-Fans. Das Jazzquartett entführte mit selbst geschriebenen Arrangements  in eine gemütliche und genussvolle Atmosphäre wie man sie in  den guten alten Clubs und Bars  der 50-er und 60-er Jahre in Amerika und Europa antreffen konnte. 

Die Westerwälder Formation, die Musiker kommen aus Friedewald, Hachenburg und Wissen, spielt Klassiker des Jazz in Perfektion. Den Musikern Guillermo Banz (Schlagzeug), Johannes Pfeifer (Kontrabass und Gesang), Walter Siefert (Piano) und Friedhelm Schneider (Saxophone/Querflöte) gelang  es, mit den Klängen akustischer Instrumente und abgewogener Lautstärke ein differenziertes Klangerlebnis zu bieten.

 Musik von beispielsweise Miles Davis über John Coltrane bis hin zu Herbie Hancock und Billie Holiday wurde in Jazz-Arrangements so perfekt vorgetragen, dass man abweichend von den Originaltiteln ganz neue Töne entdecken konnte. Dabei wurde schnell klar, dass die Künstler nicht einfach ihr Programm „abspulen“, sondern jeden Titel mit sehr viel musikalischer Hingabe und Herzblut spielen.

Die nächste Veranstaltung findet am 06.06 mit Guitarra Latina und rhythmischem Salsa an einem hoffentlich trockenen Abend auf dem St.-Hubertusplatz statt.  Elke Hufnagl

 

Weitere Rückblicke

Kultursommer 2015 in Rheinland-Pfalz : "Helden" - Voll durchs Feuer. Theater/Comedy mit Manfred Kessler im Feuerwehrgerätehaus Rennerod.

Manfred Kessler

Brandstifter und Held im Feuerwehrgerätehaus Rennerod

Mit der Theater-Comedy „Helden – Voll durchs Feuer wurde der Kultursommer 2015 in Rennerod eröffnet.

 Im Frühjahr 1992 rief die Landesregierung Rheinland-Pfalz den Kultursommer zum ersten Mal aus Der Kultursommer Rheinland-Pfalz findet in jedem Jahr vom 1. Mai bis zum 3. Oktober statt und vereint weit über 200 Projekte der verschiedenen Kultur-Sparten unter einem gemeinsamen Dach.

 "Helden und Legenden" so lautet das Motto des Kultursommers Rheinland-Pfalz im Jahr 2015. Der Kulturkreis Hoher Westerwald e.V. hatte sich eine besondere Location ausgesucht und  präsentierte  im Feuerwehrgerätehaus Rennerod das Pop-Märchen ' Helden... voll durch's Feuer' mit dem Chapiteau-Theater alias Manfred Kessler aus Burgschwalbach. Hans-Jürgen Heene begrüßte als Vorsitzender des Kulturkreises das Publikum, unter dem sich auch Ministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler befand, auf das herzlichste. Er wünschte, dass mehr Reihen mit Publikum besetzt seien, sagte Heene und wünschte viel Spass.

Dann hieß es: „Licht aus – Ton ab“. Unter dem Motto „Helden des Alltags“ präsentierte der Kulturkreis ein Pop-Märchen, das die alltäglichen Katastrophen von der heiteren Seite zeigt. Im Mittelpunkt steht der brave, etwas einfältige Feuerwehrmann Heinz Schmelzenbach Hin und hergerissen zwischen Himmel und Hölle, Minderwertigkeit und Größenwahn fühlt er sich als Held und Retter. Doch das Glück ist zerbrechlich, wenn Schmelzenbach sich auf der Leiter durch Rauchschwaden gen Himmel kämpft, steht ausgerechnet sein größter Widersacher am Fuße der Leiter, der die Geschicke lenkt: Der Rote Hahn, Brandstifter und Mephisto in einem… Aber alles geht gut aus: Schmelzenbach besiegt den Roten Hahn,  rettet ein Baby und ist ein echter Held.  

 Die multimediale Show zeigte den Schauspieler Manfred Kessler neunzig Minuten lang in verschiedenen Rollen und Kostümen, und geht als bunte Mischung über die Bühne In grellem Outfit und spektakulären Verwandlungen, voller Dynamik und Showeffekten  ließ der Künstler auf der Bühne des Feuerwehrgerätehauses Rennerod eine bunte Mischung aus Volkstheater und Comedy entstehen.

Das Theater Chapiteau wurde 1984 als Zelttheater von dem Autor, Schauspieler und Songschreiber Manfred Kessler gegründet. Bis in das Jahr 1996 war er mit einem Zirkuszelt und einer Truppe von Schauspielern, Musikern und Technikern auf Tournee.Unterwegs ist er immer noch: Seine Musik-Theatershows spielt er in ganz Deutschland. Sie erzählen phantastische Geschichten in komödiantischer Spielweise unter Einbeziehung des Publikums - Open Air oder im Saal für bis zu 400 Zuschauer.


Fans von Karl Valentin erlebten in der Westerwaldhalle zu Rennerod einen phantastischen Abend mit Arno Hermer.

Arno Hermer 3

„Du bleibst da! Und zwar sofort!“

Fans von Karl Valentin erlebten in der Westerwaldhalle zu Rennerod einen phantastischen Abend mit Arno Hermer.

Mit Arno Hermer brachte der Kulturkreis „Hoher Westerwald Rennerod e.V.“ ein begeistertes Publikum in die Westerwaldhalle Rennerod. Hermer, seines Zeichens Regisseur, Schauspieler und Musiker  spielte, sang und sprang Szenen, Lieder und Anekdoten von „Karl Valentin“, dem Urgestein bayrischer Unterhaltungskunst aus früheren Tagen. Arno Hermer ist offensichtlich Kabarettist  aus Leidenschaft. Gestenreich mit unnachahmlicher Mimik brachte der in Niederbayern Geborene ein Programm, an das man sich sicherlich noch lange erinnern wird. Neben einem kurzen Hinweise auf das Leben, die Biographie Karl Valentins, spielte Hermer Dialoge allein, mit springender Stimme und viel Einsatz seiner großen, schlanken Gestalt. In sekundenschnelle wechselten Haltung, Stimme und Gestik. So wurden die kleinen Geschichtchen um eine allein verreisende Frau, ein verliebtes Paar oder Hermers hellhörige Wohnung zum wahren Genuss.

Die Lieder, zeitweise gesungen in ziemlich schräger Tonlage, erinnerten an das Original Valentin, obwohl immer ein Stück Hermer dabei war. Wie der Künstler zuvor in einem Interview mit dem Kulturkreis erklärte, kann und darf man Karl Valentin  nicht imitieren, daran könne  man nur scheitern und die eigene Winzigkeit beweisen. Winzig kam er dem jubelnden Publikum allerdings nicht vor, sondern großartig. Er zog die Zuschauer mit einer Mischung aus Bekanntem und weniger Bekanntem, sowie einer Priese eigenem in den Bann. Hermer brachte die Texte so, wie er – nach eigenen Angaben -  auch die angeblichen Selbstverständlichkeiten im Alltag nimmt: Wie ein Kind, das die Dinge ganz naiv und neu ansieht und sie sich so zu Eigen macht. Manchmal wusste man  gar nicht mehr, ist das von Karl Valentin oder von ihm. Großen Spaß machte es den Anwesenden, als sie in das Programm mit einbezogen wurden. Sie durften Tierstimmen, oder Musikinstrumente  imitieren. Dompteur Hermer baute alles in eine Geschichte ein und dirigierte witzig, wann es aus der Halle miaute, zwitscherte, brüllte, oder ein Posaune erklang. Nebenbei griff er aktuelle Themen auf und baute bekannte Leute in sein Programm ein. An diesem Abend wurde viel und aus vollem Herzen gelacht. Der Künstler, der es liebt, angeblich unvereinbare Dinge zusammenzubringen, verabschiedete sich mit den Worten „Vielen Dank, herzlichen Dank, Gott sei Dank!“ (Karl Valentin)      Text und Fotos Elke Hufnagl

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Arno Hermer
 

 
 

 

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