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    Amtliche Mitteilungen 

   Hinweis auf  ÖFFENTLICHE AUSSCHREIBUNGEN nach VOL / VOB

Doppelpfeil groß  Ausschreibung Sanierung Wirtschaftsweg zur Siedlung "Kohlau">         Kohlau.pdf         Größe 56 kb           .         


 Doppelpfeil groß   Amtliche Bekanntmachung der Stadt Rennerod

Doppelpfeil groß   Am Montag, 17.08.20 findet eine öffentliche Sitzung des Haupt- Bau- und Finanzausschusses statt. Treffpunkt:18.00 Uhr, Auf den Brüchen.

T a g e s o r d n u n g

Nichtöffentlicher Teil:

1. Ortsbesichtigungen Die Sitzung wird um ca. 19.00 Uhr im „Schwestern-Haus der Begegnung“ fortgesetzt.

Öffentlicher Teil :

2. Vorstellung eines Ladestation-Projektes

3. Beratung und Beschlussfassung über Maßnahmen zur Wasserversorgung und Abwasserbeseitigung im Rahmen von Straßenbaumaßnahmen in 2021

4. Beratung und Beschlussfassung zur Festsetzung der Realsteuerhebesätze und der Hundesteuer für das Haushaltsjahr 2021

5. Information über Eilentscheidungen des Stadtbürgermeisters (in Abstimmung mit den Beigeordneten)

Nicht-Öffentlicher Teil:

6. Vergabeangelegenheiten

7. Grundstücksangelegenheiten

8. Bauangelegenheiten

9. Bekanntgaben / Verschiedenes

Mit freundlichen Grüßen Scharwat

Die Sitzung findet aufgrund der aktuellen Situation (Corona-Pandemie) unter Beachtung der allgemein gültigen Hygiene- und Abstandsregelungen statt. Besuchern wird empfohlen, eine Mund-Nase-Bedeckung zu tragen. gez. Scharwat Stadtbürgermeister


Doppelpfeil groß  Kita „In der Falterswiese“,56477 Rennerod, Falterswiese 11,Tel: 02664-1234, e-mail : kitafalterswiese@gmx.de

28.05.2020

Liebe Eltern,

nach vielen Wochen in denen die Kitas geschlossen waren, durften bisher nur für sogenannte Notgruppen die Kitatüren wieder öffnen. Jetzt soll die Kita in den eingeschränkten Regelbetrieb übergehen. An allen Kindertageseinrichtungen findet ein eingeschränktes Betreuungsangebot in Form von Betreuungssettings statt. Unter Betreuungssettings wird eine soziale Gruppe von Kindern verstanden, die regelmäßig und in gleicher Zusammensetzung innerhalb einer Einrichtung betreut werden. Eine wichtige Planungsgröße für Sie ist sicherlich, dass die Schließzeit von 2 Wochen in den Sommerferien bestehen bleibt. In dieser Zeit werden wir bei Bedarf eine Notgruppe mit anderen Kitas vor Ort organisieren. Diese Öffnung möglich zu machen, ist eine große Herausforderung. Auf der einen Seite haben wir durch Risikogruppen weniger Personal, und auf der anderen Seite darf es nur Kleingruppen von Kindern geben, die in geschlossenen Gruppen betreut werden müssen, um große Infektionsketten zu vermeiden. Dadurch werden die Betreuungszeiten kürzer. Ebenso gibt es einige Regeln zu beachten. Bringen und Abholen erfolgt nur mit Mundschutz der Eltern. In Gesprächen tragen auch ErzieherInnen eine Maske. Bitte achten Sie auf Abstand, wenn Sie mit anderen Eltern gleichzeitig das Grundstück betreten. Die Übergabe erfolgt im Bereich

1 - durch das Gartentor am Parkplatz kommend - an der Außentüre der Krippe und der Gänseblümchen; im Bereich

2 - durch das Gartentor an der Fluchttreppe (hinter der Küche) kommend - an den Außentüren Atelier, Baustelle und Spielezimmer. Alle Kinder, die die Einrichtung besuchen, bringen Ihr Frühstück von zu Hause mit. Um nun den eingeschränkten Regelbetrieb zu starten, haben wir uns bisher auf folgende Settings verständigt:

1. Die Krippe öffnet ab 02.06.2020 von 7.30 Uhr bis 14.30 Uhr für berufstätige Eltern, die Betreuungszeit wird in dieser Zeit auf die tatsächliche Arbeitszeit gekürzt.

2. Es gibt zwei Notgruppen, eine mit 10 und eine mit 15 Kindern. Die Öffnungszeit dieser beiden Gruppen wird auf die reguläre Öffnungszeit der Kita erweitert, also ab 02.06.20 von 7.00 Uhr bis 16.00 Uhr. Um Ihr Kind in dieser Notgruppe betreuen zu lassen (zu Punkt 1 und Punkt 2), benötigen Sie wie bisher einen Nachweis ihres Arbeitgebers, in dem die tatsächliche Arbeitszeit eingetragen ist.

3. Die Vorschulkinder werden in 2 Gruppen aufgeteilt. Eine Gruppe wird in der Kita ab 02.06.20 täglich von 8.00-12.00 Uhr betreut, die andere im Steinsberg zur gleichen Zeit. Diese zwei Gruppen wechseln sich wöchentlich ab. Für die Vorschulkinder endet das Kita-Jahr in diesem Jahr am 24.07.2020. Kinder, die in der folgenden Woche noch Betreuung brauchen, können gerne noch in der Notgruppe eingetra-gen werden, Berufstätigkeit vorausgesetzt.

4. Ab 08.06.2020 soll auch den Gänseblümchen, Grashüpfern und Marienkäfern eine eingeschränkte Nutzung der Kita möglich gemacht werden. Wie diese aussieht, ist noch in Planung. Hierzu melden wir uns nach der Bedarfsermittlung. Um endgültige Planungen vornehmen zu können, benötigen wir Ihre Hilfe. Füllen Sie bitte das beiliegende Formular aus und geben Sie es bis spätestens Dienstag, den 02.06.2020 in der Kita ab. Wenn wir uns alle an die bereits bekannten Abstands- und Hygienemaßnahmen halten, können wir den Kindern und Ihnen in der nächsten Zeit ein Stück Normalität zurückgeben.

Wir versuchen, alle Wünsche zu berücksichtigen.


Doppelpfeil groß   Öffentliche, amtliche  Bekanntmachungen der Stadt Rennerod 

Doppelpfeil groß  Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

 in Zeiten der durch das Corona-Virus verursachten Einschränkungen des persönlichen Umfeldes und des eingeschränkten öffentlichen Angebotes wird uns vieles abverlangt, was bisher sehr gut funktionierte. Damit diese Einschränkungen auch weiterhin den erhofften Erfolg zeigen, ist es notwendig, sich an diese Regelungen zu halten. Leider wird dies nicht immer so eingehalten. In der letzten Woche wurden einige starke Umweltfrevel aufgefunden. Die nachfolgenden Bilder geben einen Eindruck dessen wieder, was aufmerksame Spaziergänger, unsere Mitarbeiter oder auch die Mitarbeiter von Forst und Jagd vorfinden.

Wilder Müll2

Wilder Müll1

 

Es kann nicht sein, dass unsere wertvolle Natur zur Müllkippe wird! Die geänderten Öffnungszeiten der Deponie und die Abfuhrtermine können nicht als Entschuldigung gelten. Die Mülldeponie Rennerod und der WAB geben hier kompetente Antworten auf die Fragen rund um die Entsorgung. Ebenso können diese im Internet abgerufen werden. Da schon die Aktion „Saubere Landschaft“ aus den besagten Gründen verschoben werden musste, springen uns diese Umweltsünden überall ins Auge. Auch eine intakte Umwelt trägt zum Erfolg der getroffenen Maßnahmen bei. Raimund Scharwat Stadtbürgermeister  


Doppelpfeil groß   Einziehung von Reihen- und Wahlgrabstätten auf den Friedhöfen der Stadt Rennerod und Ortsteil Emmerichenhain

Die Friedhofssatzung der Stadt Rennerod regelt die Ruhezeiten und damit den Bestand von Gräbern auf den Friedhöfen Rennerod und Emmerichenhain Danach sind:

 1. die Ruhezeit für Verstorbene zwischen dem 03.05.1977 und dem 07.07.1988 = 35 Jahre >

2. die Ruhezeit für Verstorbene zwischen dem 08.07.1988 und dem 31.12.1988 = 30 Jahre

Nachdem diese Ruhezeiten bei vielen Gräbern abgelaufen sind, wird gemäß §§ 5 und 17 der Satzung der Stadt Rennerod über die Unterhaltung und Benutzung der Friedhöfe der Stadt Rennerod vom 03.07.1995 die Einziehung folgender Grabstätten bekannt gegeben:

Reihengrabstätten, bei denen der/die Verstorbene 1985 bzw. 1990 bestattet wurde, Wahlgrabstätten (Doppelgräber), bei denen der/die zuletzt Verstorbene 1985 bzw. 1990 bestattet wurde, sind in diesem Jahr zu entfernen. Die Grabmale und Einfassungen einschließlich der Fundamente sind bis zum 31.10.2020 zu entfernen, nachdem das Eigentumsrecht gegenüber der Stadtverwaltung nachgewiesen wurde. Über die nicht entfernten Grabmale und Einfassungen wird nach diesem Termin von der Stadtverwal-tung verfügt. Die Kosten für die Abräumung der Grabstätten werden den Angehörigen in Rechnung gestellt. Rennerod, im April 2020 Scharwat Stadtbürgermeister 


Doppelpfeil groß   Aktuelle Pressemitteilung WW

Allgemeinverfügung des Westerwaldkreises Vom 16.03.2020 zum Umgang mit Veranstaltungen im Zuge der Ausbreitung des Coronavirus SARSCoV-2 (COVID-19)

Sehr geehrte Damen und Herren,

das neuartige Coronavirus SARS-CoV-2 (COVID-19) hat sich in kurzer Zeit weltweit verbreitet. Auch in Deutschland gibt es mittlerweile eine Vielzahl von Fällen, häufig in Verbindung mit Reisen in Risikogebiete und aus besonders betroffenen Regionen. Die Erkrankung COVID-19 verläuft in den meisten Fällen als grippaler Infekt und ist von einem Schnupfen oder einer echten Grippe (Influenza) klinisch nicht zu unterscheiden.

Nach § 28 Absatz 1 Infektionsschutzgesetz (IfSG) wird folgende Allgemeinverfügung erlassen:

1. Veranstaltungen ab einer zu erwartenden Zahl von Teilnehmenden von mehr als 75 Personen im Gebiet des Westerwaldkreises sind untersagt. Der Veranstaltungsbegriff ist dabei grundsätzlich weit zu fassen. Nicht unter den Veranstaltungsbegriff fällt der Besuch von Bildungseinrichtungen wie Schulen und Universitäten sowie der Besuch von Betreuungseinrichtungen für Kinder unter 16 Jahren.

 2. Diese Allgemeinverfügung gilt zunächst bis zum 10. April 2020. Begründung Unter den Voraussetzungen des § 28 Absatz 1 Satz 2 IfSG kann die zuständige Behörde Veranstaltungen oder sonstige Ansammlungen einer größeren Anzahl von Menschen beschränken oder verbieten, die eine Verbreitung von Krankheitserregern begünstigen.

Durch den vorherrschenden Übertragungsweg von SARS-CoV-2 über Tröpfchen, z.B. durch Husten, Niesen, und durch teils mild erkrankte oder auch asymptomatisch infizierte Personen kann es zu Übertragungen von Mensch-zu-Mensch kommen.

Bei größeren Menschenansammlungen lässt sich die Gefahr einer Virusübertragung angesichts des aktuellen Verlaufs an Infektionen mit SARS-CoV-2 nicht sicher beurteilen. Dafür spricht die heterogene, nicht vollständig zu überblickende Zusammensetzung und Herkunft der Teilnehmenden sowie die bei solchen Menschenansammlungen regelmäßig zu befürchtende Durchmischung und Nähe der Teilnehmenden. Darüber hinaus wird bei einer höheren Teilnehmerzahl eine vollständige und zuverlässige Erfassung der für eine etwaige Rückverfolgung der Teilnehmenden notwendigen persönlichen Daten schwer zu gewährleisten sein.

Regelmäßig werden auf größeren Veranstaltungen auch vulnerable Gruppen (insbesondere ältere Menschen, Menschen mit Vorerkrankungen oder geschwächtem Immunsystem) in nicht unerheblicher Zahl zu erwarten sein. Ebenso kann nicht sicher gewährleistet werden, dass insbesondere die notwendigen Hygieneanforderungen durchweg eingehalten werden, selbst wenn diese im Vorfeld der Veranstaltung dem Veranstalter im Wege der Auflage aufgegeben wurden.

Aus diesem Grund wird über die Allgemeinverfügung hinaus dringend empfohlen auch auf Veranstaltungen mit weniger als 75 Personen zu verzichten bzw. auf solchen kleineren Versammlungen die aktuellen Handlungsempfehlungen des Robert-Koch-Instituts, abrufbar auf deren Homepage www.rki.de, zu beachten. Die Kreisordnungsbehörde ist nach § 2 der Landesverordnung zur Durchführung des Infektionsschutzgesetzes (GVBl. 2010, 55) die zuständige Behörde im Sinne des IfSG und nach § 28 Absatz 1 Satz 1 IfSG für den Erlass von Schutzmaßnahmen zur Verhinderung der Verbreitung übertragbarer Krankheiten zuständig.

Aus Gründen der Verhältnismäßigkeit ist die Allgemeinverfügung zeitlich befristet. Die Allgemeinverfügung ist kraft Gesetzes sofort vollziehbar nach § 28 Absatz 3 IfSG in Verbindung mit § 16 Absatz 8 IfSG. Rechtsbehelfe haben somit keine aufschiebende Wirkung. Auf die Strafvorschrift des § 75 Absatz 1 Nummer 1 IfSG wird hingewiesen. Bekanntmachungshinweise Die Allgemeinverfügung gilt einen Tag nach ihrer Veröffentlichung als bekannt gegeben (§ 1 Absatz 1 Landesverwaltungsverfahrensgesetz (GVBl. 1976, 308) in Verbindung mit § 41 Absatz 4 Satz 4 VwVfG) und wird an diesem Tag wirksam Sie kann bei der Kreisverwaltung des Westerwaldkreises, Peter-Altmeier-Platz 1, 56410 Montabaur, Zimmer B 039 zu den üblichen Geschäftszeiten eingesehen werden.

Es bleibt vorbehalten, diese Allgemeinverfügung aufgrund erneuter Risikoeinschätzung zu ändern, zu verlängern oder um weitere Anordnungen zu ergänzen. Rechtsbehelfsbelehrung Gegen diese Allgemeinverfügung kann innerhalb eines Monats nach Bekanntgabe Widerspruch erhoben werden. Der Widerspruch ist bei der Kreisverwaltung des Westerwaldkreises einzulegen. Der Widerspruch kann 1. schriftlich oder zur Niederschrift bei der Kreisverwaltung des Westerwaldkreises, Peter-Altmeier-Platz 1, 56410 Montabaur oder 2. durch E-Mail mit qualifizierter elektronischer Signatur an: westerwaldkreis@poststelle.rlp.de erhoben werden. Bei der Verwendung der elektronischen Form sind besondere technische Rahmenbedingungen zu beachten, die im Internet unter www.westerwaldkreis.de > Impressum > Elektronische Kommunikation aufgeführt sind.

Mit freundlichen Grüßen Achim Schwickert Landrat

WESTERWALDKREIS.DE www.westerwaldkreis.de 


Doppelpfeil groß   Neuer Pflegestützpunkt für Rennerod

Der Verband Pflegehilfe berät und informiert die Bewohner von Rennerod kostenlos rund um die Themen Pflege und Mobilität im Alter. Der Verband Pflegehilfe ist der neue Pflegestützpunkt für Rennerod. Bereits seit acht Jahren berät der bundesweite Pflegestützpunkt in verschiedenen Städten deutschlandweit und ist jetzt auch für Rennerod aktiv. Als Pflegestützpunkt hilft der Verband Pflegehilfe bei der Suche nach passenden Pflegeanbietern und Unterstützungsangeboten – unverbindlich und unabhängig. Wertvolle Tipps und Hinweise aus jahrelanger Erfahrung bereichern das Konzept.Ob Pflege zu Hause, ein barrierefreies Bad oder ein Treppenlift; das Angebot ist individuell und bedarfsgerecht. Die Arbeit finanziert sich dabei zu 100% aus den Beiträgen der Mitgliedsunternehmen und Sponsoren, die gemeinsam diesen branchenübergreifenden Beratungsservice finanzieren. Die Mitarbeiter aus der Beratung sind an sieben Tagen in der Woche von 8:00 bis 20:00 Uhr unter der bundesweiten Rufnummer 06131 / 83 82 160 kostenfrei für Sie da. Weitere Informationen auch auf der Verbands-Homepage unter www.pflegehilfe.org.Pressenkontakt: Verband Pflegehi lfe Sara Ständecke Parcusstraße 8 55116 Mainz 06131 / 83 82 164 info@pflegehilfe.d e http://www.pflegehi lfe.org


Doppelpfeil groß  Unbefugtes Betreten von Dächern städtischer Gebäude

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,  

in letzter Zeit wurde durch aufmerksame Anwohner wiederholt festgestellt, dass Kinder und Jugendliche auf die Dächer des kommunalen Kindergartens in der Falterswiese und das Bauhofgebäude an der Westerwaldhalle klettern. Abgesehen von der Gefahr, der sich die Kinder und Jugendlichen aussetzen, sind hierdurch auch Schäden an der jeweiligen Dachhaut zu befürchten. Die Stadt Rennerod wird daher jeden einzelnen Fall zur Anzeige bringen. Sollten an den Dächern Schäden festgestellt werden, führt dies selbstverständlich zur Geltendmachung der Schadenersatzforderungen. Abgesehen von der Gefahr, der sich die Kinder und Jugendlichen aussetzen, sind hierdurch auch Schäden an der jeweiligen Dachhaut zu befürchten. Die Stadt Rennerod wird daher jeden einzelnen Fall zur Anzeige bringen. Sollten an den Dächern Schäden festgestellt werden, führt dies selbstverständlich zur Geltendmachung der Schadenersatzforderungen. Wir können an dieser Stelle nur eindringlich an alle Eltern appellieren, ihre Kinder von diesem Verhalten abzubringen, und zwar gerade wegen der damit verbundenen Unfallgefahren. Den aufmerksamen Anwohnern danken wir an dieser Stelle und bitte sie auch weiterhin um Mitteilung von derartigen Vorfällen.Raimund Scharwat, Stadtbürgermeister


Rathaus

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       Öffnungszeiten.
        Mo bis Fr 9.00 Uhr bis 12.00 Uhr
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