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    Nachlese                    
 

N A V I G A T I O N

   

 

 

 

   

 

   

 

Rückblicke auf Veranstaltungen 

Info: Alle Fotos und Texte die auf der Internetseite www.stadt-rennerod.de veröffentlicht werden unterliegen dem Urheberrecht. Die Rechte liegen bei der Stadt Rennerod und Elke Hufnagl. Die Fotos dürfen aber für private Zwecke mitgenommen werden.
         X   Informationen und Vorankündigungen auf Veranstaltungen finden Sie unter  >  Aktuelles

2016


 

Foto Warzehäuschen

Das ehemals unschöne Wartehäuschen am Busbahnhof in Rennerod erstrahlt in neuem Glanz. Jugendpfleger Tim Stecker und künstlerisch begabte Jugendliche haben dafür gesorgt, dass das Häuschen nun zum modern gestalteten Blickfang wurde. Stadtbürgermeister Raimund Scharwat begutachtete das Kunstwerk und zeigt sich begeistert.


   Doppelpfeil groß  Neues Fahrzeug für den städtischen Bauhof

Foto Bauhof

Hartmut Kremer (Fa. MINUFA), Stadtbürgermeister Raimund Scharwat, Bauhof-Mitarbeiter Manfred Bruch und Kurt Mack. (Foto: Elke Hufnagl)

Der Bauhof der Stadt Rennerod hat ein neues Fahrzeug erhalten. Ein Fahrzeug mit Abrollcontainer der Serie FUSO Canter aus dem Hause Mitsubishi konnte am Dienstag, 9.August 2016 an die städtischen Mitarbeiter übergeben werden. Mit diesem Transporter wird der Bauhof funktionaler und effektiver aufgestellt. Neben dem zum Fahrzeug gehörenden Abrollcontainer für Materialtransport wird noch ein weiterer Schüttgutcontainer angeschafft der vor allem die kompostierbaren Friedhofsabfälle aufnehmen und eine Verladung und Sortierung von Hand wie bisher erübrigen soll. Neben dem neuen Fahrzeug wurden auch die vorhandenen Gerätschaften aufgerüstet. So erhielt der Traktor einen Wiesenschlepper, einen Mulcher und weiteres Zubehör um die doch recht zahlreichen Grünflächen in der Stadt und in Emmerichenhain zu bearbeiten. Zudem wurde noch für die Friedhofsarbeiten ein Aufsitzmäher beschafft. Insgesamt hat die Stadt damit in diesem Jahr rund 60.000 Euro an Gerätschaften in den Bauhof investiert, um diesen für die nächsten Jahre zukunftsfähig zu machen.


 Doppelpfeil groß  Rennerod: Der Biolandbetrieb Albertshof in Rennerod beteiligte sich an einer Ausschreibung für soziale Projekte und erhielt von "Ökoland" 1000 Euro. Gemeinsam mit dem Verein "WIR" gestaltete der Albertshof ein Fest im "SchwesternHaus der Begegnung" für ehrenamtliche Helfer in Rennerod, die aktiv bei der Flüchtlingshilfe tätig sind. Rund 150 Personen unterschiedlicher Nationalität feierten gemeinsam.

Foto Fest


Juwelier Müller

Neueröffnung nach Umbau und Erweiterung

Juwelier Müller präsentiert sich in neuem Gewand

Nach einem kurzen Umbau präsentiert sich Juwelier Müller in Rennerod an der Hauptstraße im neuen Gewand.Steffi Müller als Geschäftsführerin hat ihr Angebot um Hochzeitsschmuck erweitert. Neben Ringen, Uhren und Schmuck findet sich in der neuen Abteilung moderner Hochzeitschmuck für Braut und Bräutigam. Zur gelungenen Eröffnung gratulierte Stadtbürgermeister Raimund Scharwat mit einem Blumenpräsent recht herzlich und wünschte viel Erfolg


Mit "GOLD" ausgezeichnet

Mitarbeiter Albertshof

Ausgezeichnet zu werden ist eine schöne Sache. Insbesondere dann, wenn man bei der                                 Auszeichnung eine goldene Plakette bekommt. Zuvor gibt es immer einen Wettbewerb der                             Teilnehmer, um einen Sieger zu ermitteln. Das geschah auch in diesem Fall.Das                                    Naturkostmagazin Schrot&Korn rief im November 2015  bereits zum dreizehnten Mal                                        bundesweit dazu auf, Bioläden und ihre Leistungen zu bewerten. Im Wettbewerb                                                standen 2.300 Bio-Läden, die von über 51.000 Lesern bewerteten wurden. Von diesen wurden die besten 180 Geschäfte in den drei Größen-Klassen sowie in der Klasse „Hofläden“ auf der Branchenmesse BioFach in Nürnberg als „Bester Bioladen 201 6“ in einer feierlichen Gala ausgezeichnet. Der Sieger: Der Hofladen Albertshof in Rennerod.


Karneval 2016 RKV

Bauchredner Enzo und sein frecher Affe Charly, bekannt aus "Das Supertalent" 2015 2015                                                                                                                                                                Ein Video des Auftritts können Sie dort sehen >  https://youtu.be/22ZSp_C9W00

Charly und Enzo

Enzo hatte auch Thomas fest im Griff

Enzo und Thomas

Die Bundeswehr flog von der Arlsberg-Kaserne ein

Bundeswehr

Die gestandenen Männer von der Feuerwehr kamen als seltsame Vögel daher

Seltsame Vögel

Tanja Sommer heizte kräftig mit Schlagern ein

Tanja Sommer


Katholische Frauengemeinschaft

Helga und Margarete

Das gewisse Etwas

Pinguine


Das Jugendorchester der Stadtkapelle

Stadtkapelle

Kinder auf Bahn

Unten: Leckere Erbsensuppe mit Wurst wurde vom Förderverein des Pfadfinderstammes Stella Maris verkauft, der dabei von Eltern und Pfadfindern unterstützt wurde. Das DRK hat dankenswerter Weise den Pavillion zur Verfügung gestellt

DRK bot Erbsernsuppe an

Leckere Waffeln am Stand der Kita

KIGA

Kinder der Kitas

Vortrag KiGa

Leckere türkische Pizza und Süßigkeiten bei "Nes"

Türkische Köstlichkeiten

Unten: Am Stand des RKV wurden Reibekuchen gebacken

RKV

Unten: Bei den "Stumble Boots" gab es Getränke mit und ohne "Umdrehungen"

Stumble Boots

Unten: Die "Zumba-Gruppe" der Steinsbergschule

Zumba

Zuschauer


Vorfreude auf Weihnachten verbreitet

Alle Jahre wieder kommen die Senioren auf Einladung der Stadt Rennerod zu einer Vorweihnachtsfeier zusammen. Jetzt war es wieder soweit. Zahlreiche Senioren waren der Einladung der Stadt Rennerod gefolgt, um gemeinsam eine weihnachtliche Feier in der Westerwaldhalle zu verbringen. Schön geschmückte Tische wurden mit Kuchen und belegten Broten reich gedeckt und ein glänzender Weihnachtsbaum  ließ Vorfreude auf das Weihnachtsfest aufkommen. Stadtbürgermeister Raimund Scharwat begrüßte die Senioren "70 plus",  und führte als Moderator auf charmante Art durch das schöne  Programm. Er hielt einen kleinen Vor-Jahresrückblick, begrüßte Hauptmann Holzhauser und richtete besondere Willkommensgrüße an Roland Stahl (Bad Marienberg): Die Firma Stahl sorgt seit vielen Jahren für den kostenfreien Bustransfer der Emmerichenhainer zu der Seniorenfeier; an Ursula und Werner Stähler (Getränkeparadies Rennerod), die die Getränke stifteten,  sowie an Resi Gros, die mit ihrem Partner Jörg die Feier fleißig vorbereitete. Das alles gut klappte, daran hatte auch Hausmeister Helmut Pitton seinen Anteil, und die Technik bediente Pascal Pitton. Scharwat zeigte sich erfreut darüber, dass so viele nette Menschen den Weg in die Westerwaldhalle angetreten haben, um gemeinsam einen schönen Nachmittag zu genießen. Mit weihnachtlichen Liedern unterhielten der evangelische, sowie der katholische  Kirchenchor gemeinsam unter der Leitung von Dirigent Günter Pörtner die Besucher. Sie entführten die Senioren musikalisch  in den Winterwald und intonierten im Anschluss das „Trommellied“.  Während die Damen und Herren im Saal den schönen Stimmen der Chormitglieder  lauschten, waren die Mitglieder/Innen des Stadtrates und deren Partner/Innen damit beschäftigt, unzählige Brote vorzubereiten um diese zu einem späteren Zeitpunkt, mit Kuchen, tollen Torten, Kaffee und anderen Getränken an den Tischen zu servieren. Fleißige Helfer fanden sie bei den Soldatinnen und Soldaten des Lazarett Regiment 21 Westerwald. Kaplan Ginter lud zu einem Gebet ein, sprach über die Adventszeit und das älter werden. Dann kam Bewegung auf die Bühne. Die Kinder der Kita „In der Falterswiese“ und „St. Hubertus“ traten auf und öffneten die Herzen der Besucher. Mit glänzenden Augen und roten Wangen trugen sie „Schneeflöckchen, Weiß Röckchen vor“, berichteten von den Aktivitäten „in der Weihnachtsbäckerei“, forderten: „Lasst uns froh und munter sein“ und zeigten mit viel Elan wie „Schneeflocken hüpfen“ . Nach dem Kaffee stimmte die Stadtkapelle Rennerod weihnachtliche Melodien zum Mitsingen oder Mitsummen an.  Das jedem Besucher vorliegende Liederheft unterstützte dabei die Textsicherheit.  

Kinder der Kita

Kinder der beiden Kitas

?"Foto


„Weihnachtszeitreise“  mit knapp 40 Ständen bot wieder Besonderes

Seit nunmehr 11Jahren erfreut der Weihnachtsmarkt in Emmerichenhain große und kleine Leute aus der Verbandsgemeinde Rennerod und bis weit über die Grenzen hinaus. Dieser interessante und liebevoll geplante  Markt gehört mittlerweile zu der Adventszeit wie die Rentiere zum Weihnachtsmann. Er hat sich zu einem beliebten Treffpunkt entwickelt und wird als etwas Besonderes hoch geschätzt. Weihnachtsbeleuchtung, Tannengrün, schön geschmückte Stände mit vielfältigem Angebot und vor allen Dingen das mittelalterliche Lager schaffen in Kombination mit der romantischen Kirchplatzkulisse ein unvergleichliches Markterlebnis, das jedes Jahr mehr Freunde gewinnt. Neben der beheizten Taverne mit Badehaus, Töpfer, Gewandschneider, Seiler, Bogenbauer, Turmbläser und vielen weiteren Attraktionen gelang es dem Organisatoren der WG Emmerichenhain e.V. um Rolf Süss, Axel Göbel und Armin Schneider mit finanzieller Unterstützung der Stadt, den Besuchern eine weitere Attraktion zu bieten: Ein mittelalterliches Handkurbel-Karussell, ein Kleinod, dass zum Träumen einlud.  Feierlich eröffnet wurde  der Weihnachtsmarkt  durch Axel Göbel und Rolf SüßIm Namen des Vorstands der WG Emmerichenhain e.V. begrüßte Axel Göbel die Besucher recht herzlich. Er ging in seiner Ansprache deutlich auf die Gedanken vieler Besucher  in Bezug auf Terrorakte in Frankreich, Ausnahmezustand in Brüssel, zunehmende Terrorgefahr für Deutschland, das Flüchtlingsproblem,  Krankheit oder auch Trauer um einen verstorbenen Menschen ein und freute sich darüber , dass sich so viele Menschen die Zeit genommen haben, um bei der Eröffnung des  Marktes dabei zu sein.Insbesondere begrüßte Göbel Verbandsbürgermeister Gerrit Müller, Stadtbürgermeister Raimund Scharwat, Bürgermeister Bernd Schäfer von Niederrossbach, Bürgermeister Ernst-Theo Jung von Waigandshain, Kirchenvorstandsvorsitzende Vera Speck, Pfarrerin Katrin Krüger -  die ab 1. Dezember ihren Dienst in Emmerichenhain antritt, sowie den Ehrenvorsitzenden Horst Buchner. Göbel dankte in seiner Ansprache Stadtbürgermeister Raimund Scharwat für die Unterstützung durch die Stadt Rennerod und  Vera Speck für die Unterstützung und Bereitstellung der kirchlichen Anlagen. Ebenfalls dankte er Ernst-Theo Jung, der schon seit Anbeginn die Tannen zur Verfügung stellt.Einen weiteren Dank richtete  Axel Göbel an den Hauptmotor der Weihnachtszeitreise Rolf Süß, der von Januar an schon mit dem darauffolgenden Weihnachtsmarkt beschäftigt ist und sehr viel Energie und Herzblut hineinstecke. Rolf Süß begrüße ebenfalls die Gäste und danke allen Ausstellern, Helfern vor und hinter den Kulissen für die geleistete Arbeit sowohl bei  Auf – und Abbau als auch bei der Durchführung dieser Veranstaltung. „Ohne Euch alle wäre das gar nicht möglich, sagte Süß Unter der Leitung von Annika Giehl unterstützte das Jugendorchester der Stadtkapelle  Rennerod die Eröffnung musikalisch. Das mittelalterliche Handkurbel-Karussell erfreute nicht nur Kinderherzen. Einige der Besucher, unter ihnen Gerrit Müller und Raimund Scharwat, ließen es sich  nicht nehmen, an der ersten Fahrt des Tages teilzunehmen. Die „Emmerichenhainer Weihnachtszeitreise“ mit den Vereinen und Gewerbetreibenden begeisterte die Gäste auf  vielerlei Weise. Händler, gekleidet wie die Menschen im späten Mittelalter zogen die Blicke auf sich, der Nikolaus hatte Geschenke dabei  und der Feuerschlucker brachte eine tolle Show.  Selbstverständlich war auch das kulinarische Angebot vom Feinsten. Knackige Bratwurst, leckere Fischspezialitäten, Kuchen, Crepe  oder herzhafte Flammkuchen, verwöhnten den Gaumen und Feuerzangenbowle, Punsch, Glühwein und Co. wärmten von innen. Ein rundum gelungener Weihnachtsmarkt, der zum Samstagabend hin noch einen weiteren Höhepunkt zu bieten hatte. Das 2010 gegründete Ensemble KlangArt rund um Simone Wehmeyer versüßte die Abendstunden  mit „Swinging Christmas“. Die weihnachtlichen Songs wie "Let it snow", "O holy night", aber auch deutsche Weihnachtslieder wie "O du fröhliche" und "Stille Nacht" kamen in Jazzklängen daher und beim Publikum bestens an.

Handkurbelkarussel

Weihnachtsmarkt Emmerichenhain


Weihnachtsbasar im Pfarrheim Rennerod. Kath. Frauengruppe Rennerod/Waldmühlen

Kath. Frauengruppe


Kulturzeitung für Rennerod

Kultur wird in der Verbandsgemeinde Rennerod ganz groß geschrieben. Vor knapp einem Jahr trafen die Organisatoren von Veranstaltungen in Sachen Kunst und Kultur zusammen, um Erfahrungen auszutauschen und über eine sinnvolle Bewerbung der verschiedenen Aktionen zu sprechen. Carsten und Wolfgang Gerz von der Schreibwerkstatt „Schrift gut“  regten an, eine Art von Kulturzeitung ins Leben zu rufen um die vielfältigen Angebote bekannt zu machen. Da die Idee bei allen Beteiligten gut an kam, wurde die Schreibwerkstatt beauftragt, sich der Sache anzunehmen. Bei einem Treffen zu dem Bürgermeister Gerrit Müller eingeladen hatte, konnte das Werk nun vorgestellt werden. Die handliche Broschüre trägt den Namen „Der Kultur-Renner(od)“ und punktet mit moderner, junger Gestaltung. Der Kulturkalender der Verbandsgemeinde Rennerod  beinhaltet die Veranstaltungen des Kulturkreises „Hoher Westerwald“, des Kulturvereins Lasterbach und  „Kultur-in-der-Werkstatt“, die in der Jahresübersicht und einzeln vorgestellt werden. Gerrit Müller begrüßte die Gäste, unter ihnen – neben den Vertretern der involvierten Vereine und der Schreibwerkstatt „Schrift gut“ – Stadtbürgermeister Raimund Scharwat, Klaus Müller von der Verwaltung, sowie die Damen der Tourist-Info Rennerod, Kerstin Doliwa und Bianca Weber. Müller bezeichnete  die gut gelungene Broschüre als „unser aller Kind“ und betonte: „ Mit der neuen Dachmarke „Kultur-Renner(od)“ soll das vielfältige Kulturangebot in unserer Verbandsgemeinde Rennerod weiter hervorgehoben werden“. Er ging auf den Inhalt der Broschüre ein und hob hervor: „Kultur ist ein Gemeinschaftserlebnis für alle, die hier leben, neu hinzugezogen oder zu Gast sind“. Der Bürgermeister der Verbandsgemeinde dankte der Schreibwerkstatt für die hervorragend geleistete Arbeit und die Energieversorgung Mittelrhein AG (evm) für das Sponsoring: „Schön, dass sie uns unter die Arme gegriffen haben“. Carsten Gerz (Schreibwerkstatt „Schrift gut“) dankte der Verbandsgemeinde und der evm für die Unterstützung. „Viele Hürden mussten genommen werden aber alle Beteiligten haben an einem Strang gezogen“ sagte Gerz. Ulrich Botsch  (evm) erklärte: „Der evm ist es ein besonderes Anliegen, Kunst und Kultur vor Ort zu unterstützen“. Bernhard Nothdurft (Kulturverein Lasterbach) sprach über die Zeit, als Kultur im Westerwald noch nicht so groß geschrieben wurde wie heute und stellte das attraktive Programm 2016 vor. „Es werden aus dem TV bekannte Künstler auftreten“, sagte er Hans-Jürgen Heene vom Kulturkreis „Hoher Westerwald erinnerte an die Gründungszeit des Vereins in 1992, an den Jahre dauernden „Dornröschenschlaf“ und die Wiederbelebung des Kulturellen Lebens. Er dankte seinen Mitstreitern und betonte: „Ohne Sponsoren geht es nicht. Kultur in Rennerod muss leben“. Smone Weymeyer, Veranstalterin und Darstellerin, sowie Inhaberin der Musikschule „Klangart“  stellte ihr Projekt „Kultur-in-der-Werkstatt“ vor. Die Veranstaltungsreihe rund um Musik und Kleinkunst läuft erfolgreich seit 2013 und wird in gemütlicher Atmosphäre, auf der eigenen, wahrscheinlich „kleinsten“ Bühne im Westerwald dargeboten.Es wird in der VG viel geboten und das Spektrum der Veranstaltungen ist riesengroß. Für jeden Geschmack und jede Altersgruppe dürfte etwas dabei sein. Die Übersicht finden sie in der bunten Broschüre, die in der Tourist-Info und in Geschäften, Banken usw. kostenlos ausliegt. Zudem wird ein Plakat über die Veranstaltungen informieren.

Teilnehmer


Kranzniederlegung am Volkstrauertag

Volkstrauertag


Landrat Achim Schwickert zeichnete 27 verdiente Wehrleute  für 25, 35 und 45 Jahre aktive, ehrenamtliche Dienstzeit in der Freiwilligen Feuerwehr mit Goldenen und Silbernen Ehrenzeichen aus

Feuerwehr


Ab sofort ist Rennerod wieder in Narrenhand. Rathaussturm des RKV (2015)             Foto: Hamich

RKV


 „Volles Haus“ bei der Katholischen Frauengemeinschaft

Damen der Frauengemeinschaft

Einfach toll war das 3-tägige Oktoberfest auf dem St.-Hubertus-Platz in Rennerod. In den gleichen Zeitraum hinein fiel aber auch das legendäre Kartoffel- und Erntedankfest der Katholischen Frauengemeinschaft Rennerod/Waldmühlen, das im Pfarrheim stattfand. Seit mehreren Jahren glaubt man, dass das Fest nicht mehr steigerungsfähig sei – aber weit gefehlt! Kommt man zur offiziellen Öffnungszeit, steht man bereits in einer langen Schlange und viele der Plätze sind bereits besetzt. So konnte schon vor 12 Uhr „Volles Haus“ verkündet werden, denn das Pfarrheim platzte fast aus allen Nähten. Vor dem Pfarrheim, am Stand des Kindergartens, bildeten sich auch Menschenschlagen. Hier gab es Kuchen und Desserts, die gerne nach den deftigen Kartoffelgerichten genommen wurden. Auch in diesem Jahre drehte sich alles rund um die Kartoffel. Die Gerichte, von der Damenriege mit viel Liebe zubereitet, waren vielfältig und supi lecker. Menschen jeder Altersgruppe strömten herbei um genüsslich zu speisen. 1 leerer Teller kostete 6 Euro Leihgebühr; dann konnte man essen so viel man wollte – oder konnte.  Aber die Entscheidung viel wirklich schwer. Viele verschiedene Gerichte warteten auf gute Esser, und als wäre das noch nicht genug, waren auch noch die einzelnen Speisen in verschiedenen Ausführungen am großzügigen Buffet vorhanden. 

Stand des Kindergartens

 Dutsch, oder Dippekuche gab es gleich auf sechs verschiedene Arten, und die unterschiedlichen Herings- oder Kartoffelsalate kamen gut an. Polnisches Sauerkraut, Reibekuchen, Kartoffelsuppe mit Kürbis verfeinert, Klöße „normal“ oder in süßer Variante, die Vielfalt war enorm – und ebenso groß der „Run“ auf das kalt/warme Buffet. Mit Sicherheit steckte in den Vorbereitungen ein ordentliches Stück Arbeit. „Wir haben Spass daran“ sagen Mitglieder der Frauengemeinschaft, die ein wenig darauf hoffen, jüngeren Nachwuchs in ihrer Reihe aufnehmen zu können. Die Damen der Frauengemeinschaft haben alles am Samstag vorbereitet und freuten sich darüber, dass die Gäste zufrieden waren. Der Erlös aus dem Verkauf wird wie immer gespendet. Margarete Müller dank auf diesem Wege allen beteiligten Köchinnen und Helfern. Aus der großen Resonanz ist aber auch ersichtlich, dass dieses Angebot bei den Bürgern bestens ankommt,. Viele der „guten Esser“ danken den Frauen für ihr Engagement und freuen sich schon auf das nächste Kartoffel- und Erntedankfest wenn es wieder heißt: Futtern wie bei Muttern“.


Oktoberfest-Gaudi in Rennerod                                                                                                                         3-Tage Oktoberfest-Gaudi in Rennerod. Nach dem Faßanstich floß das Bier in Strömen.... ein tolles Fest das geradezu nach Wiederholung schreit. Großes Lob an die neu gegründeten Oktoberfestgesellschaft Rennerod (Fussballverein, Tennisclub, Karnevalsverein und Kulturkreis). Ihr habt (mit viel Arbeit) was Tolles auf die Beine gestellt. 

Oktoberfest Faßanstich

Gäsdte beim Oktoberfest


Pfarrer Achim  W. Sahl – 20 Jahre Dienst in   St. Hubertus Rennerod                                    Geboren wurde Achim Wilhelm Sahl in der Nähe von Bad Camberg in Hessen. Er besuchte Schulen im Taunus und Limburg und legte 1984 seine Abiturprüfung ab. Im Oktober 1984 trat er ins Priesterseminar des Bistums Limburg ein und studierte zunächst an der philosophisch-theologischen Hochschule von St. Georgen in Frankfurt/Main vier Semester Philosophie.  Es folgten Auslandssemester in Innsbruck/Tirol und 1989 das Diplom in katholischer Theologie. Nach der Diakonenweihe in Herborn 1990 wurde Sahl durch den damaligen Bischof Franz Kamphaus zum Priester geweiht. Im August 1991 trat er die Kaplanstelle in Montabaur an, um anschließend 1995 nach Rennerod zu kommen.  

Pfarrer Sahl  


Sommerkranz

Gesang, Tanz und Frohsinn in der Westerwaldhalle Rennerod

In den Genuss schwungvoller Musik und Tanz, sowie fröhlichen Geschichten in  Westerwälder  Mundart kamen die Gäste des alljährlich stattfindenden „Westerwälder Sommerkranz“ in Rennerod. Seit vielen Jahren ist diese Veranstaltung für Seniorinnen und Senioren der Verbandsgemeinde Rennerod das Highlight des Jahres und nicht mehr im Veranstaltungskalender fort zu denken.  Weiter


RHS

Schnuppertag bei der Rettungshundestaffel in Rennerod                                                                              Bei schönstem Herbstwetter fanden sich die Mitglieder der Rettungshundestaffel Rennerod an der Grillhütte in Rennerod zu einem Schnuppertag ein, um interessierten Gästen das Training und den Einsatz einer Rettungshundestaffel näherzubringen. Der Staffelleiter Henry Traut freute sich, viele Hundebesitzer mit ihren vierbeinigen Schützlingen begrüßen zu können. Er erläuterte zu Beginn den Trainingsalltag und die Einsätze und erzählte so von einer Trefferquote von 95 Prozent bei der Suche nach einer Person. Seit Juni dabei ist auch Paul mit seinem Balu, der sich zwei bis drei Mal in der Woche zum Training einfindet. Dabei ist Kondition für beide gefragt, denn es müssen in Zukunft Trails von einem Kilometer und mehr gelaufen werden.  

„Egal ob es stürmt oder schneit.“ Die Gäste bei diesem Schnuppertag erfuhren weiter, dass es notwendig ist, das Talent des Hundes auszuprobieren. Dem Einen liegt eher die reine Spurensuche, während der Andere eher Gerüche aufnimmt, die ihm durch den Wind zugetragen werden, was so viel bedeute, dass der Hund anschließend zum Flächensuchhund ausgebildet wird. Hier gab es für die Gäste die beiden unterschiedlichen Einsatzmöglichkeiten in Aktion zu erleben. Zu sehen gab es dann, wie „Balu“ mit dem entsprechenden Geschirr ausgestattet und anschließend mit dem Duft einer ausgesetzten Person konfrontiert wurde. Hierzu wurden ihm 2 Kleidungsstücke auf der Spur verteilt ausgelegt. Anschließend gab es für den Hund kein Halten mehr. Zielsicher, die Nase auf der Erde, verfolgte er die Spur, um im Eiltempo die „gesuchte Person“ aufzuspüren und von ihr Leckerchen zur Belohnung zu erhalten. Auch der Flächenhund wurde in Aktion gezeigt. Hier war es u.a. Matthias, der mit seinem  Labrador „Sally“ zwei Personen suchen musste. „Sally“, ausgestattet mit einem Hundegeschirr, der sogenannten Kenndecke mit Glöckchen, stürmte sofort in den Wald, um aufgeregt umherzulaufen. Der Hund nimmt als Flächenhund Witterung von Personen im Gelände auf spürt diese auf. Auch hier war der Erfolg vorauszusehen und lautes Gebell kündigte auch hier an: „ eine Person im PKW-Anhänger und kurz darauf eine Person in 3 Meter Höhe im Baum sitzend gefunden“. Während sich die Staffelmitglieder mit den einzelnen Besucherhunden beschäftigten, hatten die Wartenden die Gelegenheit, die Geschicklichkeit ihrer Hunde auf dem aufgebauten Hindernisparcours zu testen. „Wenn es uns Spaß macht ist es was Sinnvolles.“ Siegfried Ewalds kann sich vorstellen, in Zukunft mit seinem Münsterländer am Training der Rettungshundestaffel teilzunehmen. Dieses findet nach Absprache wöchentlich in der Region statt. Interessenten, die keine Gelegenheit hatten, den Schnuppertag zu besuchen, können sich jederzeit zu einem „Schnuppertraining“ über die Homepage anmelden. Informationen zum Training sowie zu Kontakten unter www.rhs-rennerod.de zu erfahren.Foto: RHS, Text Henry Traut
Chor

Katholischer Kirchenchor „Cäcilia“ bereits 140 Jahre alt Der Katholischer Kirchenchor und Chordirektor Günter Pörtner feierten jeweils ein rundes Jubiläen im Kreise von Freunden  Nicht nur der älteste Kirchenchor in Rennerod feierte seinen 140. Geburtstag; auch Chordirektor (ADC/FDB) Günter Pörtner beging sein 50-jähriges Chorleiterjubiläum. Chorpräses Dekan Achim Sahl (rechts) gehörte zu den Gratulanten.


Rennerod rockte bis in die Morgenstunden auf dem St. Hubertusplatz. Weitere Aktivitäten und Veranstaltungen des Kulturkreis > Logo Kulturkreis

In Rennerod war am 27. u. 28.6. richtig was los. Samstag Abend zog es Countryfans aus dem Westerwaldkreis und den umliegenden Gemeinden zu den "Stumble Boots". Seit Jahrzehnten veranstaltet der Countryverein in Rennerod klasse Countryfeste. Auch in diesem Jahr ging es mächtig ab. Samstagabend rockte Daniel T. Coates die Bühne. Zum Frühschoppen am Sonntag warebn die Fans von Kevin Henderson restlos begeistert.  begeistert.                                                                                                                                                                          Am Sonntag traten auch 36  junge Feuerwehrleute im  Steinsbergstadion Rennerod an, um die Leistungsspange zu erhalten. Die Leistungsspange ist das höchste Leistungsabzeichen für ein Mitglied der Deutschen Jugendfeuerwehr. Sie wird verliehen, wenn ein Jugendfeuerwehrmitglied in einer Gruppe in fünf Bereichen zeigt, dass es körperlich und geistig den Anforderungen gewachsen ist. Die Veranstaltung wurde von der Kreisjugendfeuerwehr organisiert und die gastgebende Feuerwehr Rennerod ging fleißig zur Hand.                                                                                     

Ab Sonntagmittag fand dann die lange Picknicktafel auf dem St. Hubertusplatz statt. Bei strahlendem Sommerwetter waren 16 Tische gedeckt und die Leckermäuler genossen bei Livemusik die mitgebrachten Köstlichkeiten. Als Sieger gingen aus dem Wettbewerb die Gruppe "Hering" aus Seck und der "Body Club", also 2 Gewinner, hervor. Den besten Kuchen gab es ebenfalls bei den Mitgliedern des Body Club.

Fotos: Daniel T. Coates mit Uli Klaassen

Daniel T. Coates

 

Kevin Henderson im Kreise einiger Mitglieder der "Stumble Boots"   

 

Kevin Henderson


Picknicktafel auf dem St. Hubertus Platz (Veranstaltung des Kulturkreis e.V. "Hoher Westerwald)

Gruppe "Body Club"

 Body Club

Die Kath. Frauengemeinschaft Rennerod/Waldmühlen war ebenfalls dabei.

 

Kath. Frauen


Die Senioren der Stadt waren wieder "on Tour". Bilder dazu hier > Senioren


Ministerin Bätzing

Zukunftswerkstatt in Angriff genommen

 Das Alter macht vor nichts und niemandem halt.  Auch Ärzte und Ärztinnen altern. Schon jetzt sind weit über 30 Prozent der Ärztinnen und Ärzte für Allgemeinmedizin 60 Jahre und älter. Sie werden über kurz oder lang in den wohlverdienten Ruhestand gehen. Obwohl sich viele Gemeinden um junge Ärzte und Ärztinnen bemühen, zieht es die Nachwuchsmediziner nicht unbedingt aufs Land.

Um die Sicherstellung einer guten, flächendeckenden medizinischen und pflegerischen Versorgung insbesondere auch in den ländlichen Räumen von Rheinland-Pfalz langfristig zu gewährleisten, bietet das Ministerium für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie für zehn Verbandsgemeinden innerhalb von Rheinland-Pfalz so genannte Zukunftswerkstätten an, die unter dem Arbeitstitel „Gesundheit und Pflege 2020“ neue Maßnahmen und sektorenübergreifende Konzepte entwickeln.

Das Zukunftsprogramm „Gesundheit und Pflege - 2020“ baut dabei auf vielfältige Erfahrungen auf und führt diese weiter. Wie das Ministerium mitteilt, konnten insbesondere mit den Initiativen "Menschen Pflegen“, "Gesundheitswirtschaft", "Fachkräfteinitiative Gesundheitsfachberufe", "Masterplan zur Stärkung der ambulanten ärztlichen Versorgung", dem weiterentwickelten Förderprogramm zur vertragsärztlichen Versorgung und dem "Geriatriekonzept" wichtige Erkenntnisse über Entwicklungspotentiale sowohl in der ambulanten als auch in der stationären flächendeckenden Versorgung gewonnen werden.  Erste Zukunftswerkstätten gibt es  in der VG Loreley und in Miehlen.  Nun folgen die Verbandsgemeinden Rennerod und Westerburg in denen zum jetzigen Zeitpunkt noch eine ärztliche Versorgung sichergestellt ist. Bei einem Pressegespräch mit der rheinland-pfälzischen Gesundheitsministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler und den Bürgermeistern der Verbandsgemeinden Rennerod, Gerrit Müller und  Westerburg, Gerhard Loos, in den Räumlichkeiten der Renneroder Verwaltung, wurde deutlich, dass in der VG Rennerod von 9 Hausärzten 4 älter als 60 Jahre alt sind; in der VG Westerburg sind es 8 Hausärzte von 14. „Auch Ärzte wollen ein geregeltes Leben führen. Es müssen Familie und Freizeit mit dem Beruf vereinbar sein“, sagte die Ministerin. Nach Berechnungen der Kassenärztlichen Vereinigung sind in Rheinland-Pfalz 32 Prozent der Hausärzte älter als 59 Jahre. In der VG Rennerod sind es sogar 49,9 Prozent; in der VG Westerburg 44,5 Prozent. Die Landesregierung sieht hierin einen Grund, um präventiv auf einen drohenden Engpass in der medizinischen und pflegerischen Versorgung, insbesondere im ländlichen Bereich zu reagieren und wird 100 000 Euro in das Zukunftsprogramm investieren. In Westerburg hat jetzt ein Arbeitskreis die Arbeit aufgenommen. Bis Juni 2016 wollen die Teilnehmer des Workshops, darunter viele Ärzte, ein wegweisendes Ergebnis vorlegen. Verschiedene Arbeitsaufträge wurden verteilt, die dann im Herbst bei einer weiteren Zusammenkunft besprochen werden sollen. „Vom Ergebnis dieser Werkstatt werden wichtige Impulse für andere Verbandsgemeinden in der Region zu erwarten sein. Wenn heute nicht gehandelt wird, ist unsere gesundheitliche und pflegerische Versorgung mit ihren guten Qualitäten in Gefahr. Jetzt gilt es, aktiv zu werden und präventiv zu handeln“, machte Ministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler deutlich. Im Focus des Zukunftsprogramms stehen die Nachwuchsförderung und der Verbleib im Beruf, genauso wie Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten und die Attraktivität der Arbeitsbedingungen. Die zentralen Handlungsfelder des Zukunftsprogramms „Gesundheit und Pflege - 2020“ sind:Initiativen zur Fachkräftesicherung, Initiativen zur Entwicklung sektorenübergreifender Versorgungsmodelle im ländlichen Raum und Initiativen zur Entwicklung und zum Ausbau von telemedizinischen Strukturen. Gerade in der Telemedizin sieht die Landesregierung noch erhebliche Potenziale, um die unmittelbare Patientenversorgung über weite Entfernungen zu realisieren. Zudem sei ein  Ziel, gemeinsam mit den Krankenhausträgern Strukturen zu entwickeln, die es ermöglichen die Existenz der kleinen, ländlichen Krankenhäuser sicherzustellen.  Text und Foto Elke Hufnagl


Sicher Wohnen – haltet die Augen auf

Gäste beim Vortrag vom AKVR

Rennerod: In Deutschland ist die Zahl der Wohnungseinbrüche auf den höchsten Stand seit 16 Jahren gestiegen. Der Westerwald bietet dabei keine Ausnahme. Gerade auf kleinere Ortschaften im Nahbereich gut ausgebauter Verkehrswege wie Bundesstraßen oder Autobahnen haben es die Einbrecher abgesehen Meist sind überörtliche Täter aktiv, die in der Regel nach Tatbegehung über die Autobahn unerkannt  flüchten. Vor diesem Hintergrund lud der seit 15 Jahren bestehende Arbeitskreis Kriminalitätsverhütung der Verbandsgemeinde Rennerod (AKVR) zu einer Informationsveranstaltung zum Thema „Sicher wohnen“ ein. Das Anliegen des AKVR war, dass die Damen und Herren Bürgermeister innerhalb der VG, die erhaltenen Informationen und Erkenntnisse später an Ihre Ratsmitglieder weitergeben, um mit ihrer Hilfe entsprechende Aufklärung vor Ort anzustreben. Als Referenten konnte die Vorsitzende des AKVR, Paula Maria Maaß, Herrn Jürgen Quirnbach, 1. Kriminalhauptkommissar von der Kriminaldirektion beim Polizeipräsidium in Koblenz, und den Leiter der Polizeiinspektion Westerburg,  1. Kriminalhauptkommissar Dieter Püsch, gewinnen. Püsch stellte ausführlich die aktuelle regionale Kriminalstatistik vor. Dabei wurde deutlich, dass die Polizeiinspektion Westerburg einen Riesenzuständigkeitsbereich hat und mit wenig Personal auskommen muss. Das, und die oft großen Entfernungen zu den Tatorten sind sicherlich Gründe dafür, dass von den beispielsweise in 2014 ausgeübten 2131 Straftaten lediglich 62,4 Prozent aufgeklärt werden konnten.. Kriminalhaupt­kommissar Püsch: „Wenn wir mehr Personal hätten, könnten wir mehr leisten.“ „Die Täter, oftmals Südosteuropäer, treten in Banden auf und gehen organisiert vor“, klärte Quirnbach auf und betonte, dass die Einbrecher oft nur Sekunden brauchen um in ein Haus zu kommen. „Dazu brauchen sie nicht einmal besonderes Werkzeug: In mehr als drei Viertel der Fälle reicht ein ganz normaler Schraubenzieher, um Türen oder Fenster aufzubrechen. Viele Bürger unterschätzen diese Gefahr“, so der 1. Kriminalhauptkommissar. Sachbeschädigungen beim Aufbruch von Fenstern oder Terrassentüren sind an der Tagesordnung. Sind die Täter erst mal im Haus, durchwühlen sie sämtliche Räume und Behältnisse und nehmen alles mit, was wertvoll ist, insbesondere Geld und Schmuck. Viele der Opfer erleiden nicht nur den Verlust, sondern fühlen sich in ihrem Heim fortan nicht mehr sicher. Um solche Straftaten verhindern und bekämpfen zu können, sind die Ermittlungsbehörden in ihrer Arbeit unbedingt auf die Mithilfe der Bevölkerung angewiesen. Um sich vor Einbrüchen zu schützen, empfiehlt die Polizei ein sicherheitsbewusstes Verhalten:  Schließen Sie die Haustür bei Verlassen des Hauses/Wohnung immer ab! Fenster, Balkon- und Terrassentüren ebenfalls verschließen - nicht kippen!vSchlüssel nicht draußen verstecken, sondern immer mitnehmen, und nach Verlust eines Schlüssels immer den Schließzylinder austauschen! Achten Sie auf Fremde auf dem eigenen und den Nachbargrundstücken und scheuen Sie sich nicht, bei einem Verdacht die Polizei zu informieren! Geben Sie in sozialen Netzwerken oder auf dem Anrufbeantworter keine Hinweise auf Ihre Abwesenheit!  Weiteres erfahren Sie unter: www.polizei-beratung.de. Verschiedene Besucher der Veranstaltung sprachen eine härtere Bestrafung der Täter an. Das anwesende MdL Anna Neuhof sieht Strafen nicht als Mittel der Wahl, sondern setzt auf Vorsorge und Nachbarschaftshilfe. MdL Michael Wäschenbach  betonte, dass die Polizei sehr gute Arbeit leiste. Er sprach sich aber auch für mehr Tatortarbeit mit Hilfe von Spezialisten vor Ort sowie für eine Koordinierungsstelle für den Bereich der Wohnungseinbrüche beim Landeskriminalamt aus. Gerrit Müller, Bürgermeister der Verbandsgemeinde Rennerod, setzt auf das Zusammenspiel aller Akteure. „Für flächendeckende Präsens der Polizei und regelmäßige Streifen benötigt man genügend Personal“, lautet sein Fazit. Sollten Sie Beratungsbedarf zur Haus- und Wohnungssicherung haben, wenden Sie sich bitte an „Ihre“ Polizeidienstelle in Westerburg oder an das „Zentrum Polizeiliche Prävention“ beim Polizeipräsidium Koblenz:

Telefon 0261/ 103-1 oder an beratungszentrum.koblenz@polizei.rlp.de.  Text und Foto Elke Hufnagl


Gruppe Saubere Landschaft

Aktion „Saubere Landschaft“ unter Beteiligung der Bevölkerung in Rennerod und Emmerichenhain

Am 18.04.15, wurde im Rahmen der diesjährigen Aktion „Saubere Landschaft“ die Reinigung der Landschaft von Unrat durchgeführt. Treffpunkt war um  9.00 Uhr der Parkplatz an der Westerwaldhalle. Bürger(innen), sowie Kinder und Jugendliche waren reichlich erschienen, um an der Aktion teilzunehmen und gemeinsam mit Vereinen, Stadtrat und Fachausschüssen Wald und Flur von Unrat zu befreien. Traditionell wurde  dieser Aktionstag mit einem kleinen Imbiss und Umtrunk beendet.

 

 

 

 

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